„Überrascht hat mich, dass wirklich auf Augenhöhe gearbeitet wird. Man spürt, dass alle an einem Strang ziehen um XING voranzubringen.“  Alice Moutinho Lamprecht, User Experience Design

Wer bist du und was machst du bei XING?

Ich bin Alice und bin bei XING im User Experience Bereich tätig, genauer gesagt als Interaction Designerin.

Wie bist du zu XING gekommen?

Zu XING wurde ich lustigerweise über XING selbst gekommen. Seit meinem ersten Job habe ich ein XING-Profil und wurde darüber angeschrieben. Zunächst habe ich auch nicht geantwortet, da ich damals noch in Berlin gelebt und gearbeitet habe. Dann habe ich mich aber doch auf ein erstes, zweites, drittes Gespräch eingelassen. Nach dem vierten bin ich dann doch hier gelandet und es gefällt mir wirklich sehr gut!

Warum hast du dich für XING entschieden?

Erst einmal war es durchgehend ein sehr netter Prozess mit wirklich interessanten Challenges. Ich habe vorher für einen Onlineshop gearbeitet und wollte mal was anderes machen mit neuen KPIs. XING hat dann ganz gut ins Bild gepasst. Ich habe ein super Team und insgesamt eine sehr coole Unit. Mein Gesamteindruck ist immer noch durchweg positiv und es war einfach der richtige Zeitpunkt für mich.

Wie haben dir die ersten Wochen bei XING  gefallen?

In den ersten Wochen habe ich sehr viel gelernt und viele unterschiedliche spannende Eindrücke gesammelt. Was ich auch sehr beeindruckend fand, waren die Events und die XING Community, die ich dadurch kennengelernt habe. So gab es gleich zwei Weihnachtsfeiern und dann noch Mallorca Anfang des Jahres, wo ich die Kollegen besser kennengelernt habe.

Was hat dich bei XING überrascht?

Überrascht hat mich tatsächlich, dass wirklich auf Augenhöhe gearbeitet wird. Die Meinungen werden gehört, auch vom Vorstand selbst, und es gibt keine starre Hierarchie wie an anderen Arbeitsplätzen. Man merkt, dass alle an einem Strang ziehen um XING voranzubringen. Dabei bleibt jeder  entspannt und geht mit Leidenschaft seiner Arbeit nach. Falls doch mal etwas schief gehen sollte, bewahrt man einen kühlen Kopf und bleibt doch noch gut gelaunt. Schließlich geht davon auch nicht die Welt unter.