Wer kennt sie nicht diese innere Stimme, die einem sagt, was ich schon immer mal machen wollte?

Die Weiterbildung, den Kontakt zu den alten Kollegen wiederaufnehmen, mal wieder über den Tellerrand schauen, mich über Teilzeit informieren, in die Selbstständigkeit starten oder doch noch studieren?

Das Wort „Eigentlich“ lässt uns träumen von einem besseren Leben. Es berührt uns emotional. Aber meist bleibt es beim Träumen. Denn es gibt niemanden, der mir wirklich zeigt, wie ich meine Wünsche realisieren kann. Lehrer, Eltern, Chefs reden doch nur.

Ein guter Mentor hingegen hört zu.

Ein guter Mentor versucht herauszufinden, was meine Fähigkeiten sind, was mich jeden Tag begeistern kann, was ich erreichen will. Er hilft mir vielleicht sogar, nicht nur einen Beruf, sondern meine Berufung zu finden.

XING möchte es schaffen, dieser Mentor für seine Nutzer zu sein. Wir wollen sagen:

Mach Schluss mit „Eigentlich“ und fang an: mit XING!

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Und kaum ein Zeitpunkt würde sich besser dafür eignen als der Jahresstart. Denn sind es nicht genau die ersten Tage im Jahr, an denen wir ein bisschen Abstand gewinnen, bevor wir wieder frisch ans Werk gehen? An denen wir uns Dinge vornehmen, Pläne schmieden und Ziele setzen, um endlich das „Eigentlich“ zu besiegen?

Anregen dazu soll unsere humorvolle Kampagne zum Jahresstart, die dort stattfindet, wo die Gefährdung am höchsten ist wieder in den alten Trott abzugleiten: auf dem Weg zur Arbeit. Auf Brötchentüten, Plakaten, Infoscreens, im öffentlichen Nahverkehr, im Radio oder auf dem Handy legen wir den Finger in die Wunde. Aber auch nach Feierabend während des Workouts bei Fitness First erinnern wir daran, dass auch an der Karriere mal wieder gearbeitet werden müsste. Und wer es nur auf die Couch vor den Fernseher zur Primetime schafft, der trifft ebenfalls auf unsere „Eigentlich“-Botschaft in Top TV Sonderplatzierungen.

Und wie folgt man seiner inneren Stimme? Ganz einfach:
Mach Schluss mit „Eigentlich“ und fang an: mit XING