Produktvorstand Timm Richter hat seinen Zukunftstag selbst bei der Commerzbank verbracht. Am vergangenen Donnerstag stand er nun auf der anderen, nämlich zukunftsweisenden Seite und begrüßte 30 Kinder zum Girls´ und Boys´ Day bei XING am Hamburger Hauptsitz. Genau das richtige Event für Neugierige, die einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Berufsorientierung gehen und Jobs entdecken wollen, an die sie vielleicht noch nie gedacht haben. Die Plätze waren schnell ausgebucht – wenig verwunderlich bei dem tollen Programm, das wir auf die Beine gestellt haben! Doch wie erklärt man Schülerinnen und Schülern am besten, was XING eigentlich ausmacht? Mit einer Unternehmenspräsentation der anderen Art und 140 Paketen Post-its beziehungsweise 400kg Obst als wöchentliche Bilanz. Das wirft Fragen auf!

„Was stellt XING eigentlich her?“

Timms naheliegende Antwort darauf: Glück. Und woher kommt der Name XING überhaupt? Da ist man sich nicht ganz einig. Die am meisten verbreiteten Theorien besagen, dass der Name „es funktioniert“ bedeutet oder der Buchstabe X für Crossing, also Begegnung, steht. Die Frage nach den Firmen, die XING schon gekauft hat, lädt zum Veranschaulichen unserer erfolgreichen Expansionsgeschichte ein, welche – last but not least – aktuell das Kapitel eqipia erzählt. Um nicht nur das Unternehmen, sondern auch sich untereinander besser kennenzulernen, bietet sich – wie bei einem klassischen Onboarding bei XING – ein Spiel an. Denn die Gruppe war ebenso vielfältig wie unsere Mitarbeiterstruktur. Sowohl Kinder von Kollegen als auch Freundesfreunden und Externen waren herzlich eingeladen teilzunehmen. Nur wer sich kennt, kann sich nachhaltig vernetzen.

Talente suchen, Schlagzeilen texten, Apps bauen – Garanten für eine spannende Zukunft

Jedes der Kinder hat ein Handy, eins von zehn ein Facebook-Profil. Ein guter Aufhänger, um den Unterschied zwischen Facebook und XING zu klären: Auf XING werden keine Katzenfotos gepostet! Smartphone-Affinität und Online-Präsenz? Check! Ein Teil der Schülerinnen konnte lernen, wie eine Handy-App programmiert wird, welche Bausteine man dazu braucht und wie man diese zusammensetzt. Die eigens gestaltete App verfügte gar über die Eigenschaft „to go“, d.h. die Kids konnten sie mit nach Hause nehmen und Freunden zeigen.

Die andere Hälfte probierte sich als Online-Redakteure mit Postings in Social Media aus. Weiter experimentierten die Medien-Interessierten mit Schlagzeilen für Klartext und kristallisierten sich schnell als Journalisten-Nachwuchs heraus. Die Geschichten haben Potenzial, sehen Sie selbst:

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Außerdem lernten die Jungen von unseren Recruitern aus der Personalabteilung, wie man einen guten Mitarbeiter auswählt. Mit unserem XING-Recruitingprogramm begaben die Schüler sich eigenständig auf die Suche nach dem besten Mitarbeiter für einen bestimmten Job.

Nach einem Rundgang durch unsere Büroräume, bei dem die Dachterrasse ziemlich Eindruck schinden konnte, und einem echten XING-Lunch mit Pizza und Tischkickern, folgte eine Interviewrunde. Dabei standen unsere Azubis den Schülerinnen und Schülern zu den Themen Ausbildung und Arbeit bei XING Rede und Antwort.

Am Nachmittag ging es für einige ins Bewerbungslabor: Hier hat die junge Generation erfahren, was ein Anschreiben an ein Unternehmen alles beinhalten sollte und was beim Lebenslauf zu beachten ist. Später wurde das Gelernte angewendet und fleißig Bewerbungen geschrieben, inklusive Fotos für den Lebenslauf. Alternativ haben unsere Kollegen einen Visual-Facilitation-Workshop angeboten, bei dem es um das leichtere Memorieren von Inhalten durch Verbildlichung ging.

Time to say goodbye

Bevor die Verabschiedung ins Haus stand, gab es die Möglichkeit zum Feedback. Hier war Platz für Meinungen, Anregungen, Kritik, Ideen und alles, was den Kindern noch auf dem Herzen lag. Besonders gefallen haben ihnen die Offenheit untereinander, der Spaß in den Teams sowie der unkonventionelle Dresscode bei XING. Ganz nach dem Motto „Man sieht sich immer zweimal im Leben“, äußerten viele Interesse an einem Praktikum oder können sich obendrein vorstellen, später bei XING zu arbeiten. Dann würden sie gern ihren Hund mitbringen. In diesem Sinne: Auf Wiedersehen!