Aktuelle Kategorie: MaximiXING

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IMG_18090843165552Seit Ende Dezember ist XING mit einer Werbekampagne im TV zu sehen. Unter dem Motto „Für alle, die arbeiten. Und leben.” zeigen wir in insgesamt vier Spots Menschen, denen XING beruflich weitergeholfen hat. Einer davon: der selbstständige Vater Marc Peters mit seinem Sohn Tim bei der Arbeit zuhause. Ihm hilft XING, Beruf und Familie besser in Einklang zu bringen. Laut Wirtschaftswoche haben wir damit „den gesellschaftlichen Nerv getroffen“: In ihrem aktuellen Artikel „Raus aus dem Hamsterkäfig“ beschreibt die WiWo den neuen Trend zur Selbständigkeit. Wir haben das zum Anlass genommen, einen Selbstständigen und Vater einmal nach seiner Arbeits- und Lebenswirklichkeit zu befragen. Web-Entwickler Dominik Schacht (36) erzählt uns, warum er seine Selbstständigkeit liebt, wie Home Office mit seiner zweijährigen Tochter funktioniert und wie Yoga-Time-outs ihren Beitrag leisten.

Wenn Sie an ihr Arbeitsmodell als Freelancer denken, was gefällt Ihnen am besten?
Der größte Vorteil meiner freiberuflichen Tätigkeit ist die flexible Einteilung meiner Arbeitszeit. Und dass ich mir stets neue Herausforderungen suchen kann: Das Internet macht ständig Fortschritte und der Kunde fragt nach neuen Technologien bzw. Tools. Darüber hinaus bin ich als Selbstständiger mein eigener Chef und kann mich auch um alle anderen Bereiche kümmern – sei es der Kontakt zu meinen Kunden, die Beratung, Planung, Umsetzung oder Buchhaltung.
Ein weiterer großer Vorteil: Ich kann meine Arbeit perfekt in mein Leben integrieren, ohne die Prioritäten verändern zu müssen. Die Zeit, in der ich arbeite, ist effektive Arbeitszeit, von der keine Minute vergeudet ist. Und wenn meine kleine Tochter Bauchschmerzen hat und nach mir verlangt, bin ich für sie da und kann die Arbeit in die späten Abendstunden verschieben. Meine Arbeit dient dem Leben und nicht anders herum.

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Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Gastblogbeitrag von Moritz Eckert, Vorstandsmitglied von betterplace.org.

Seit Anfang Dezember heißt es für die Vertreter unterschiedlichster sozialer Projekte: „Unterstützer aktivieren was das Zeug hält – die erste betterplace Fundraising Challenge ist eröffnet!“ Ziel unseres diesjährigen Wettbewerbs ist es, über das Internet möglichst viele Unterstützer für das eigene soziale Projekt zu aktivieren. Über 200 Projekte werden auf der Plattform präsentiert. Die erfolgreichsten Projekte werden dann in besonderem Maße weiter gefördert. Unterstützt wird unsere betterplace Fundraising Challenge von XING, die insgesamt 25.000 Euro als Hauptförderer zur Verfügung stellen. Bereits zum vierten Mal ist XING somit Weihnachten wieder mit einer gemeinnützigen Maßnahme bei betterplace vertreten.

Welches Projekt möchten Sie unterstützen?

Welches Projekt möchten Sie unterstützen?

Und so einfach funktioniert‘s: Rufen Sie die angemeldeten Projekte der betterplace Fundraising Challenge von XING auf und entscheiden Sie, wofür Sie gerne spenden möchten. Die zehn Projekte mit den meisten Spenden von 10 Euro oder höher erhalten über den bereits gesammelten Spendenbetrag hinaus Geldpreise zwischen 500 und 10.000 Euro von XING. Darüber hinaus gibt es jeden Donnerstag eine Extra-Challenge. Hier bekommt das Projekt zusätzliche 1.000 Euro, das an dem jeweiligen Donnerstag die meisten Spenden ab 10 Euro erhält. Bis zum 31. Dezember haben Sie die Chance, Ihre Spende abzugeben.

Und wenn auch Sie noch selbst ein Projekt haben, das Sie auf betterplace präsentieren wollen, können Sie dies noch bis zum 15. Dezember tun. Egal ob große oder kleine Organisation, egal aus welchem sozialen Themenbereich: Melden Sie sich hierzu auf unserer Registrierungsseite kostenlos an. Neben den Chancen auf einen Gewinn, profitieren sie zusätzlich von vielfältigen Tipps und Tricks rund ums Online-Fundraising.

Euer betterplace-Team.

Es ist da! Gut drei Monate lang haben wir gearbeitet an „spielraum – besser leben, anders arbeiten“. So heißt das Magazin, das XING zum zehnten Jubiläum gemeinsam mit der Burda Creative Group entwickelt hat und das heute an die Kioske kommt.

"spielraum" ab heute am Kiosk: Klicken Sie auf das Cover für einen Heftauszug.

“spielraum” ab heute am Kiosk: Klicken Sie auf das Cover für einen Heftauszug.

Worum geht es in dem Magazin? Um das Kern-Thema von XING: Die Arbeitswelt. Und die erlebt derzeit nach Ansicht vieler Beobachter und Betroffener eine Zeitenwende von fast revolutionärem Ausmaß. Und das in besonderer Weise im deutschsprachigen Raum. Diese Zeitenwende bietet neue Freiheitsgrade und Spielräume, die dadurch entstehen, dass Digitalisierung, Fachkräftemangel und ein von vielen beobachteter Wertewandel aufeinandertreffen. Diese Entwicklungen beschrieben haben in der Theorie schon viele. Aber ein Magazin, das die Veränderungen nicht nur beschreibt, sondern gleichzeitig auch Beispiele und Anregungen liefert, was alles geht, das gibt es bislang noch nicht.

Und Beispiele gibt es viele in „spielraum“:

  • Chefs wie Klaus Kobjoll, der den „Fehler des Monats“ prämiert
  • Menschen wie Hendrik Thoma, der eine Bilderbuchkarriere als Sommelier aufgab, um sich im Social Web neu zu erfinden
  • Die Ärztin Anja Bittner, die Patienten auf ihrer Webseite unverständliche medizinische Befunde erklärt.

Was bei der Lektüre deutlich wird: Die Arbeitswelt wird immer bunter, Chancen vielfältiger und der Anspruch der Berufstätigen an ihre Tätigkeit immer größer. Doch wie schafft man es, den eigenen Spielraum zu vergrößern und durch anderes Arbeiten besser zu leben?

Um mögliche Antworten auf diese Fragen zu liefern, haben wir im Team von BurdaCreative mit erstklassigen, erfahrenen Magazin-Machern zusammengearbeitet. Um nur ein paar zu nennen: Jörn Paterak, ehemals stellvertretender Ressortleiter Unternehmen bei Capital, Impulse und FTD, konnten wir als Redaktionsleiter gewinnen. Mit Christian Hruschka, der das optische Erscheinungsbild von Medien wie Business Punk, FTD und The Iconist entwickelt hat, hatte spielraum einen fantastischen Art Director. Die bekannte Illustratorin Bianca Classen hat die Bildredaktion verantwortet.

„spielraum“ kommt heute an die Kioske, darüber hinaus ist es online hier erhältlich: https://spielraum.xing.com/
Die mehr als 800.000 Premium-Mitglieder von XING können das Heft über einen Gutscheincode kostenlos in der digitalen Ausgabe ihrer Wahl lesen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Nachdem wir bereits im September den automatischen Visitenkartenscanner in unsere Android App integriert haben, folgt nun die Einbettung im iPhone. Aus der XING iPhone App heraus kann man nun Visitenkarten zunächst scannen und den Kontakt  anschließend dem eigenen XING-Netzwerk hinzufügen. Das Ganze dauert nur wenige Sekunden und kostenlos ist es auch.Viel Spaß beim Scannen!

 

 

 

 

Aufgrund der hohen Nachfrage auf unserer XING Facebook-Fanpage verlosen wir heute im Blog 10 Exemplare des schicken XING-Kaffeebechers. Ihr müsst nur eine Kleinigkeit dafür tun: Kommentiert bis Montag, den 03.09.12, 9:00 Uhr hier im Blog und erklärt uns, warum gerade ihr diesen XING-Becher verdient habt. Die zehn besten Begründungen gewinnen!
(Der Becher ist übrigens nicht im Handel erhältlich, sondern dient normalerweise als kleines Willkommensgeschenk für neue XING-Mitarbeiter. :) )
Wir sind gespannt auf eure Kommentare!

Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Kaja Otto, Networking-Expertin und freie Trainerin. Studenten, die ihren „Networking-Crashkurs“ nicht live bei einem Absolventenkongress 2012 verfolgen können, stellt Kaja Otto ihre Präsentation in der XING-Gruppe students@xing zur Verfügung. Auszüge gibt es  außerdem hier und hier im XING-Blog zu lesen.

Dein XING-Profil ist eingerichtet und Du bist schon fleißig am Kontakte knüpfen. Doch an einigen Stellen kommst du einfach nicht weiter beim Online-Netzwerken. Vielleicht ist dann ja bei den folgenden FAQ ein Tipp für dich dabei – dafür habe ich einmal die Fragen gesammelt, die ich von Studenten und Berufsanfängern am häufigsten höre.

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Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Kaja Otto, Networking-Expertin und freie Trainerin. Studenten, die ihren „Networking-Crashkurs“ nicht live bei einem Absolventenkongress 2012 verfolgen können, stellt Kaja Otto ihre Präsentation in der XING-Gruppe students@xing zur Verfügung. Auszüge gibt es hier und in weiteren Folgen im XING-Blog zu lesen.

Mein XING-Profil steht – was nun? Wie gehe ich als Student oder Berufsanfänger die Kontaktaufnahme zu anderen XING-Mitgliedern an? Auch dafür gibt es eine Reihe praktischer Tipps, die ich in meinen Vorträgen immer wieder gerne teile:

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Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Svenja Hofert. Svenja Hofert ist Deutschlands erste Expertin für neue Karrieren und betreibt einen der erfolgreichsten Blogs zum Thema: http://www.svenja-hofert.de. Ihr Spezialgebiet ist die Zukunft der Arbeit – und wie man sich schon jetzt darauf vorbereitet.

Soft Skills? Persönliche Stärken? Da habe er noch nie drüber nachgedacht. Blickkontakt aus dem seitlichen Augenwinkel, Finger in sich verkeilt. Die Fachkompetenz hinter unbeholfenem Auftreten und Wortlosigkeit verschwunden. In einer Zeit, in der Abteilungsgrenzen sich auflösen und Kommunikation mit unterschiedlichen Parteien immer wichtiger wird – Kunden, Kollegen, Managern, Lieferanten – ein deutlicher Karriere-Nachteil. Der Mann war Wirtschaftsprüfer, hätte aber auch Entwickler sein können, Verwaltungsangestellter oder Wissenschaftler.

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Über 90.000 Firmen und Selbständige pflegen bereits ein Unternehmensprofil auf XING  – und es werden immer mehr. Wenn interessierte Unternehmen auf uns zukommen, dann möchten sie in der Regel zuerst wissen, was sie damit machen können bzw. was andere Unternehmen damit machen  – wir haben einmal die fünf häufigsten Anwendungsfälle für Sie zusammengefasst.

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Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Kaja Otto, Networking-Expertin und freie Trainerin. Studenten, die ihren „Networking-Crashkurs“ nicht live bei einem Absolventenkongress 2012 verfolgen können, stellt Kaja Otto ihre Präsentation in Auszügen hier und in weiteren Folgen im XING-Blog vor.

Ich habe schon ein Facebook-Profil, brauche ich noch ein professionelles XING-Profil? Meine Antwort ist: Ja. Wer sich potentiellen Arbeitgebern präsentieren möchte, wer sich beruflich vernetzen möchte, legt am besten schon als Student die Grundlage. Mit einem professionellen Online-Profil fängt alles an. Doch wie fülle ich mein XING-Profil optimal aus? Für Studenten und Absolventen gibt es eine ganze Reihe praktischer Tipps, die ich für meinen „Networking-Crashkurs“ einmal zusammengetragen habe:

1.    Das Foto:
Gebäude und Landschaften, eure Freunde – was Fotos in anderen Netzwerken interessant macht, ist hier fehl am Platz. Ladet ein Porträtfoto hoch, auf dem ihr freundlich und professionell wirkt. Man soll euch bestenfalls auch noch erkennen, wenn euer Foto als daumennagelgroßes Icon angezeigt wird.

2.    Ich biete & Ich suche:
Oft höre ich von Studenten: Was habe ich denn zu bieten? Ich hab doch noch gar nichts gemacht? Doch! Unter „Ich biete“ könnt ihr z.B. die Spezialgebiete eures Studiums eintragen, das Thema eurer Bachelorarbeit, ihre Praktika und eure Studentenjobs. Was ihr hier eintragt, schärft euer berufliches Profil. Bei „Ich suche“ dann entsprechend: Sucht ihr einen Praktikumsplatz? Ein Thema für eure Diplomarbeit?

3.    Interessen & Organisationen:
Durch eure Interessen und falls vorhanden auch durch eure Mitgliedschaft in Organisationen werdet ihr als Person greifbarer. Habt ihr Hobbies? Treibt ihr Sport? Seid ihr in einem Verein oder Studentenverbund aktiv? Tragt es ein – so bietet ihr Gleichgesinnten Anknüpfungspunkte zur Kontaktaufnahme. Hier geht es um’s Netzwerken! (mehr…)

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