Update am 21. April 2016: Wir freuen uns, weitere spannende Speaker für unsere New Work Session in Stuttgart bekanntgeben zu können. Neben Ali Mahlodji vom Wiener Unternehmen Whatchado werden wir Marco Niebling aus dem Projektmanagement und Vertrieb der Heermann Maschinenbau GmbH begrüßen. Das Unternehmen wurde 2015 mit dem New Work Award ausgezeichnet. Ebenfalls freuen wir uns auf Stephan Grabmeier, Chief Innovation Evangelist der ebenfalls mit einem New Work Award ausgezeichneten Haufe-umantis AG, sowie Anke Heines, Geschäftsführerin der LEADaktiv UG. Neu dabei ist auch unsere Kollegin Dr. Sarah Müller, Head of Marketing & Content von kununu.

Die Tickets zu unserer New Work Session in Stuttgart verkaufen sich aktuell sehr schnell. Es ist nur noch ein sehr geringer Bestand an Early Bird Tickets verfügbar. Um Ihre Chancen zu erhöhen, dass Sie dabei sein können, verlosen wir weitere zwei Tickets für das Event! Wie das geht, finden Sie weiter unten im Beitrag.

Wien, Frankfurt, Berlin waren die Stationen des letzten Jahres. Jetzt führen wir unsere innovative Eventreihe zur Arbeitswelt von morgen – in Kooperation mit IfB, IXDS und DNA – fort: Am 31. Mai treffen sich in Stuttgart Experten, Pioniere und Neugierige aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kreativwirtschaft zur ersten „New Work Session“ des Jahres. Unter dem Titel „Wie neues Arbeiten Unternehmen erfolgreich macht“ können Sie sich im Design Office Stuttgart Mitte über Arbeitsmodelle von morgen austauschen, die schon heute gelebt werden. Teilen Sie Praxisbeispiele, diskutieren Sie über Herausforderungen und lassen Sie sich von Unternehmensvertretern inspirieren, die neue Formen der Zusammenarbeit bereits erfolgreich umsetzen.

Offenes Format statt Frontalbeschallung

Die Sessions sind ein offenes, an Barcamps angelehntes Konferenzformat. Jeder Gast ist ein aktiver Teilnehmer und gestaltet in der sogenannten Sessionplanung das Programm aktiv mit. Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Tag mit spannenden Impulsvorträgen und Praxisbeispielen.

NW S Stuttgart

Wir freuen uns, dass wir Ali Mahlodji vom Wiener Unternehmen Whatchado für unsere Keynote gewinnen konnten. Der Chief Storyteller und Chief Visionary erzählt in seinem faszinierenden Vortrag seine eigene Lebensgeschichte als Flüchtling, der schon über 40 Jobs ausübte, bis er selbst seine Bestimmung fand: die Begeisterung der Menschen für ihre Leidenschaft im Beruf. Sein Team und er zeichnen die Geschichten auf Video auf und stellen sie auf der Plattform Whatchado zur Verfügung. Über 40.000 Lebens- und Berufsgeschichten sind so mittlerweile zusammen gekommen. Ein exklusives Interview mit Ali Mahlodji finden Sie auf unserem Themenportal XING spielraum.

Ticket sichern zum Vorzugspreis oder mit Glück zwei Karten gewinnen!

In den kommenden Wochen werden wir weitere spannende Experten verkünden. Sie wollen dabei sein? Dann sichern Sie sich jetzt eines der limitierten Tickets zum Early-Bird-Rabatt von 30 Prozent!

Und wenn Sie ganz viel Glück haben, erhalten Sie vielleicht zwei Tickets zum Preis von 138 Euro umsonst: Schreiben Sie hierzu einfach eine Mail mit dem Betreff „Gewinnspiel New Work Session“ an newwork(at)xing.com. Einsendeschluss ist der 29. April 2016. Das Los entscheidet. Melden Sie sich jetzt an und erleben Sie mit uns am 31. Mai in Stuttgart einen inspirierenden Tag mit Präsentationen, Interaktion und Diskussion!

Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Patrick Mollet, Mitgründer von BuddyBroker. Soeben haben wir verkündet, dass XING die BuddyBroker AG samt des Empfehlungsmanagers „eqipia“ akquiriert hat. eqipia ist das führende intelligente und automatisierte Mitarbeiterempfehlungs-Programm in der Schweiz.

Es ist vollbracht: Seit heute befindet sich die BuddyBroker AG samt des Mitarbeiter-Empfehlungsmanagers „eqipia“ unter dem Dach der XING AG. Mitarbeiterempfehlungen sind heute im Personalwesen mitunter die Königsdisziplin und absolut auf dem Vormarsch. Denn wer könnte besser einen Arbeitgeber empfehlen als der Arbeitnehmer selbst? Die meisten Unternehmen setzen dabei auf selbst entwickelte Bonusmodelle, um Empfehlungen der eigenen Mitarbeiter zur Besetzung offener Stellen zu nutzen. Allerdings handelt es sich dabei um manuelle Prozesse, die sowohl für den Mitarbeiter wie auch für die Personalabteilung äußerst ineffizient und zeitintensiv sind.

Wir haben mit eqipia eine Lösung geschaffen, mit der wir diesen komplexen Vorgang digitalisieren und automatisieren. Das Tool identifiziert potenziell spannende Kollegen aus dem Netzwerk der Nutzer. Die Ansprache dieser erfolgt automatisiert über das Tool und daher mit deutlich reduziertem Aufwand für die Personalabteilung.

eqipia

Unser Ziel ist, Unternehmen mit den passenden Menschen zu verbinden, sodass großartige Teams entstehen, welche gemeinsam Herausforderungen meistern. Und wer kennt sich schon besser mit Verbindungen aus als XING? Nirgendwo verbinden sich mehr Erwerbstätige; gleichsam bietet kein anderes berufliches Netzwerk ein derart starkes E-Recruiting-Portfolio wie XING.

Wir freuen uns daher sehr auf die Zusammenarbeit: Gemeinsam mit XING können wir es Mitarbeitern künftig noch leichter machen, Bewerber zu empfehlen und offene Stellen in ihrem Netzwerk zu veröffentlichen. Denn schließlich ist der Netzwerkgedanke bei XING grundlegend verankert. Gleichzeitig können wir unsere Produktvision noch schneller umsetzen und dadurch noch bessere Resultate für unsere Bestands- wie Neukunden erzielen. Dank des etablierten Vertriebsnetzes von XING mit seinen mehr als 100 Kundenberatern in der Schweiz, Österreich und Deutschland können wir auf einen Schlag unser Produkt im ganzen deutschsprachigen Raum anbieten.

Unser gesamtes siebenköpfiges Team wird gemeinsam mit den neuen Kollegen von XING mit frischen Ideen und viel Elan dafür sorgen, dass künftig noch mehr Unternehmen zeitgemäß rekrutieren können – indem sie weiterhin die besten Recruiter in den Mittelpunkt stellen – die eigenen Mitarbeiter!

Millionen von Mitgliedern tauschen sich tagtäglich in tausenden Gruppen aus: Die Gruppen auf XING ermöglichen anspruchsvollen und professionellen Austausch zwischen Kollegen, Branchenkennern und Experten – egal, ob es um fachliche Themen, gemeinsame Interessen oder neue Projekte und Jobs geht.

Die Gruppen zählen zu den beliebtesten Produkten auf XING. Seit Bestehen haben wir immer wieder – kleinere, aber auch größere – Verbesserungen und Änderungen eingeführt. In diesem Frühling wollen wir Ihnen erneut einige Neuerungen für Gruppenmoderatoren sowie -mitglieder und Geschäftskunden vorstellen. Die neu eingeführten Funktionalitäten hat XING unter Berücksichtigung der Vorschläge und Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden entwickelt.

Nachfolgend werde ich Ihnen die wesentlichen Neuerungen im Überblick präsentieren, die wir Ihnen in den kommenden Tagen und Wochen nach und nach in den Gruppen bereitstellen werden:

Offizieller Gruppenpost

Als Moderator kennen Sie diese Situation: Sie möchten alle Teilnehmer mit einem Post erreichen, um sie beispielsweise über neue Unterforen oder ein wichtiges Event zu informieren. Bislang veröffentlichten Sie hierzu einen gewöhnlichen Beitrag in Ihrem Namen. Ab sofort können Sie wesentlich mehr Aufmerksamkeit erzeugen, indem Sie als Moderator im Namen Ihrer Gruppe posten können.

Die neuen Gruppen-Funktionen stehen Mitgliedern in den kommenden Wochen nach und nach zur Verfügung.

Die neuen Gruppen-Funktionen stehen Mitgliedern in den kommenden Wochen nach und nach zur Verfügung.

Lese-Tipp

Damit Ihre wichtigen Ankündigungen als Moderator nicht innerhalb kurzer Zeit im Stream weiter nach unten rücken, können Sie nun einen Beitrag als „Lese-Tipp“ markieren – dieser bleibt damit für alle sichtbar oben angeheftet. Sobald Sie diese Funktion nicht mehr benötigen, können Sie einfach per Klick den Sonderstatus des Posts aufheben.

Videos & PDFs

Ähnlich wie Sie als Mitglied im Portfolio multimediale Elemente zur aussagekräftigen Beschreibung Ihrer Personen einsetzen können, ist dies nun auch in den Gruppen möglich. Nutzen Sie die Chance und erweitern Sie den Reiter „Über diese Gruppe“ in Zukunft um Videos und PDFs. So können Sie beispielsweise ein Video Ihres letzten gemeinsamen Gruppenevents zeigen, um potenzielle neue Mitglieder auf sich aufmerksam zu machen. (mehr…)

Auch wenn es bis zum Oktoberfest noch ein Weilchen hin ist… Wir bräuchten 1.200 Festzelte, um mit Ihnen allen gemeinsam den jüngsten Meilenstein in der Geschichte von XING zu feiern. Welchen Grund wir zum Jubeln haben? Nach dem äußerst erfolgreichen Geschäftsjahr 2015 durften wir nun das zehnmillionste Mitglied in unserem Kernmarkt D-A-CH willkommen heißen! Würden Sie sich alle nebeneinanderstellen, könnten wir eine Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenzen von Deutschland, Österreich und der Schweiz bilden.

10 Millionen Mitglieder – damit ist rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Mehr Mitglieder bedeuten mehr Möglichkeiten, mehr Austausch, mehr Freude am Netzwerken. Durch die Anzahl von Mitgliedern ergeben sich für jeden von Ihnen vielfältige Chancen. Mehr als eine Million Profilaufrufe pro Tag sorgen für eine hohe Sichtbarkeit im beruflichen Kontext und bei mehr als 200.000 neuen Kontaktverbindungen pro Tag bekommt das „Ich kenne jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt, … (der dir vielleicht sogar ein Karrieresprungbett bauen kann)“ eine ganz neue Dimension.

Infografik_XING_10_Millionen

Ausruhen auf unserem Erfolg werden wir uns aber nicht, im Gegenteil: In den vergangenen Jahren haben wir viele Bereiche runderneuert, um unsere Mitglieder in der sich stark wandelnden Arbeitswelt mit nützlichen Services und Anwendungen zu unterstützen. Das Erreichen der 10-Millionen-Mitglieder-Marke motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen. Wir haben schon jetzt viele Ideen und sind davon überzeugt, dass wir noch mehr Menschen für XING begeistern und unsere Mitgliederbasis weiter ausbauen können. Wir haben schließlich gerne Grund zum Jubeln.

Übrigens: Um Sie alle zum Oktoberfest einfliegen zu lassen, bräuchten wir etwa 12.000 A380-Flieger.

„Über Geld spricht man nicht“ – in kaum einem anderen Land dieser Erde wird das Thema Geld so konsequent ausgespart wie in Deutschland. Im Gegensatz zu Ländern wie Schweden, in denen jeder das Einkommen aller Bürger auf Wunsch frei abrufen kann, kommen hierzulande Fragen nach der Höhe des Gehalts selten auf den Tisch. Wie aus unserer letzten Forsa-Umfrage hervorgegangen ist, würden 27 Prozent aller Fach- und Führungskräfte mit Kollegen über das Gehalt sprechen – immerhin. Wir bei XING haben die Erfahrung gemacht, dass Transparenz im Arbeitsumfeld eine wichtige und hilfreiche Rolle spielen kann. Denken Sie nur an unsere Arbeitgeberbewertungsplattform kununu: Sie bietet – jenseits bunter aalglatter offizieller Karrierewebseiten – authentische Berichte von aktuellen wie ehemaligen Mitarbeitern. So kann sich jeder vorab ein Bild von den Arbeitsbedingungen eines Unternehmens machen – und vermeidet im Extremfall frustrierende Fehlentscheidungen.

Wir wollen eine ähnliche neue Transparenz in das bislang gänzlich undurchsichtige Gehaltsthema bringen. Im ersten Schritt sieht unser Vorhaben folgendermaßen aus: Als Premium-Mitglied finden Sie ab heute auf über 350.000 Stellenanzeigen im XING Stellenmarkt geschätzte Gehaltsinformationen basierend auf unseren Analysen und Umfragen. Unser Ziel: Wir wollen Ihnen helfen, sich mit einem Blick ein Bild über die wahrscheinliche Gehaltsspanne der von Ihnen aufgerufenen Stellenanzeige zu informieren.

Stellenanzeigen mit Gehaltsspanne

Wie funktioniert das? Sofern der Arbeitgeber ein konkretes Gehalt für die Stelle übermittelt hat, zeigen wir Ihnen dieses in einem neuen Bereich oberhalb der Anzeige an. Hat der Arbeitgeber kein konkretes Gehalt übermittelt, finden Sie auf vielen Stellenanzeigen stattdessen einen Balken, der die geschätzte marktübliche Gehaltsspanne für derartige Positionen darstellt. Für die Erstellung dieser Spanne werten wir unterschiedliche Quellen aus. So nutzen wir u. a. konkrete Gehaltsangaben anderer vergleichbarer Stellenanzeigen sowie Ergebnisse vom Manager Magazin Gehaltsreport, den wir jährlich gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin erstellen. Um eine möglichst realistische Angabe zu haben, werden zudem der Standort des Arbeitgebers, die Unternehmensgröße und Branche sowie das Karrierelevel berücksichtigt. Bei Stellenanzeigen, für die keine ausreichende Datenbasis vorliegt, entfällt dieser Balken.

So kann es aussehen (Beispielfirma): Der grüne Balken zeigt die marktübliche Gehaltsspanne – 50 Prozent aller vergleichbaren Positionen befinden sich in diesem Rahmen. Der graue Punkt ist der Durchschnitt aus allen Gehältern.

So kann es aussehen (Beispielfirma): Der grüne Balken zeigt die marktübliche Gehaltsspanne – 50 Prozent aller vergleichbaren Positionen befinden sich in diesem Rahmen. Der graue Punkt ist der Durchschnitt aus allen Gehältern.

Die gute Nachricht: Bei über 350.000 Stellenanzeigen können wir eine solche Schätzung anbieten. Damit sind wir aber noch nicht zufrieden und wollen daher die Funktion über die kommenden Monate hinweg weiter ausbauen, technisch wie inhaltlich. So planen wir zum Beispiel, den neuen Service auch mobil in den XING Stellenmarkt Apps für Android und iOS anzubieten – und natürlich die Anzahl der Stellenanzeigen mit Gehaltsschätzung weiter auszubauen. (mehr…)

Viermal im Jahr findet bei XING die Hackweek statt. Entwickler, Produktmanager und UX-Designer haben dann eine ganze Arbeitswoche Zeit, frische Ideen zu entwickeln und neue Gebiete und Technologien zu ergründen, ganz ohne Einschränkungen oder Vorgaben.

Die Hackweek ist abteilungs- und standortübergreifend  und jeder kann entweder eine eigene Idee vorstellen oder sich dem Projekt eines anderen Teilnehmers anschließen. 

Hackweek

Manche dieser Projekte befassen sich mit der Verbesserung bereits bestehender XING Produkte, andere mit neuen Funktionen. Wieder andere Projekte haben das Ziel, interne Prozesse bei XING optimieren  und manchmal geht es auch einfach nur ums Ausprobieren einer neuen Technologie. Aus vergangenen Hackweeks ist beispielsweise der Bereich „XING Projekte” hervorgegangen. Die 2-Faktor-Authentifizierung wurde hier entwickelt sowie ein internes Raumbuchungssystem und – ganz wichtig – ein Sensor, der einem online sagt, ob der Kickertisch im 5. Stock gerade frei ist.  (mehr…)

Eigenwahrnehmung/Fremdwahrnehmung: Nicht nur in der Sozialpsychologie ein wichtiges Thema, sondern auch in der Personalarbeit – schließlich stellen sich hierzulande angesichts des übermächtigen Fachkräftemangels viele Unternehmen die Frage, wie sie ihre Qualitäten als Arbeitgeber zielgerichtet und wirksam an die Frau bzw. den Mann bringen sollen. In der Session „Sexy Employer Brand – who cares?“ ging XING letzte Woche auf dem HR BarCamp in Berlin genau dieser Frage nach. Was sind positive Attribute einer Arbeitgebermarke? Wie kommt man authentisch rüber? Welche Kanäle sollten bespielt werden? Und inwieweit sind Mitarbeiter in der Lage, eine eigene „Arbeitnehmermarke“ zu bilden?

Als Hauptsponsor unterstützte XING E-Recruiting das HR BarCamp Berlin, das in diesem Jahr bereits zum fünften Mal stattfand. Es ist die populärste Veranstaltung dieser Art in Deutschland, was sich in der mit 200 Gästen höchsten Teilnehmerzahl seit Beginn widerspiegelt.

Beim HR BarCamp trafen verantwortliche HR-Vordenker und -Meinungsmacher aus dem deutschsprachigen Raum in entspannter, informeller Atmosphäre zusammen, um sich zu aktuellen Trends und Entwicklungen im Personal-Bereich auszutauschen. Die teilnehmenden Unternehmen erstreckten sich dabei vom Großkonzern bis hin zum Start-Up, was bei der Betrachtung der Themen aus verschiedenen Perspektiven half. Zu Beginn der zwei Tage konnte jeder Teilnehmer sein eigenes Session-Thema pitchen, dabei wurden 52 Themen vorgeschlagen, von denen 36 Sessions durch alle Teilnehmer ausgewählt wurden. Besonders populär waren dabei u.a. die Themen „Welchen Medienmix brauchen Personaler heute?“, „Ein Click und fertig – Automatisierung im HR“ oder auch „Braucht man eine Software für Mitarbeiterempfehlungen?“. (mehr…)

Job oder Liebe – was wäre Ihnen wichtiger? Würden Sie mit Ihren Kollegen über die Höhe des Gehalts sprechen? Und welchen Einfluss haben Kinder auf die Karriere? Im Auftrag von XING stellte das Meinungsforschungsinstitut forsa im Januar dieses Jahres 1.010 Fach- und Führungskräften in Deutschland diese und viele weitere spannende berufliche Fragen.

Erstaunlich ist, dass jeder Zehnte das eigene Liebesaus tatsächlich einer Kündigung vorziehen würde (9 %). Ein Großteil der Befragten (78 %) bevorzugt dennoch ein harmonisches Liebesleben. XING wollte auch wissen, welchen Einfluss Kinder eigentlich auf die Karriere haben. Sechs von zehn (61 %) der weiblichen Angestellten finden: Kinder sind ein „Karrierekiller“. Dieser Ansicht sind lediglich drei von zehn männlichen Befragten (28 %). Hier sagen sogar 40 Prozent, dass sich Kinder positiv auf die Karriere auswirken – was übrigens nur 14 Prozent der weiblichen Erwerbstätigen genauso sehen.

Ein weiteres berufliches Thema, welches den deutschen Erwerbstätigen zunehmend bewegt, ist die sogenannte Gehaltstransparenz. Bereits jeder Vierte (27 %) würde Kollegen gegenüber die Höhe ihres Gehalts preisgeben. Ganz oben auf der Skala: Fast alle Beschäftigte (94 %) würden mit ihrem Lebensgefährten oder Ehepartner über die Gehaltshöhe sprechen.

Weitere Ergebnisse gibt es in der Infografik sowie auf XING spielraum!

Infografik zu der forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Um die Ansicht zu vergrößern, bitte anklicken.

 

Wie hieß noch gleich der Kommilitone, der in der Vorlesung immer vorne links saß und die komplexen Zusammenhänge erklären konnte? Und was macht wohl die Kommilitonin inzwischen, die schon zu Studienzeiten mit ihren Nebenjobs an der Karriere gebastelt hat? Hilfestellung bei diesen Alumni-Fragen bietet Ihnen ab sofort die neue Jahrbuch-Funktion von XING.

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Wie das funktioniert? Auf Basis Ihrer Angaben zu Universität, Studienfächern und Studiendauer erhalten Sie von uns Vorschläge von Personen, die im gleichen Zeitraum an der gleichen Uni den gleichen Studiengang belegt haben. Die Kontaktvorschläge finden sie im Bereich „Meine Kontakte“ im Reiter „Jahrbuch“. So können Sie Mitstudenten von früher wiederfinden und sich mit ihnen vernetzen. Überprüfen Sie daher am besten gleich, ob Ihre Angaben zur Ausbildung – und natürlich Ihr Profil insgesamt – aktuell und vollständig sind. Je besser Ihr Profil ausgefüllt ist, desto besser werden Sie auf XING gefunden.

Sollten zum Start nicht alle vorgeschlagenen Personen für Sie als relevant erachten, könnte das daran liegen, dass Sie an einer sehr großen Universität studiert haben – hier arbeiten wir bereits daran, die Jahrbuch-Funktion weiter zu verbessern und beispielsweise zukünftig um Filterfunktionen zu ergänzen.

Probieren Sie die neue Funktion doch gleich einmal aus. Wer weiß, vielleicht ist der Kommilitone aus der ersten Reihe ja ein interessanter Geschäftspartner oder die Kommilitonin mit den spannenden Nebenjobs jemand, der Ihre Karriere voranbringen kann – das Jahrbuch bietet Ihnen einen guten Anknüpfungspunkt, um das herauszufinden.

Kennen Sie das? So schön die zurückliegenden Feiertage auch sind, so anstrengend sind sie auch. Nämlich dann, wenn man das vergangene Jahr Revue passieren lässt – und gleichzeitig anfängt über das kommende nachzudenken. Bei XING wissen wir seit Jahren, dass sich sehr viele von Ihnen in diesen Tagen auch Gedanken um die eigene berufliche Situation machen – denn pünktlich zum Januar machen unsere Besucherzahlen stets einen Satz nach oben. Wir von XING wollen Sie dazu motivieren, einen Blick über den gewohnten Tellerrand zu werfen. Das ist auch Thema unserer neuen TV-Spots, die noch bis Anfang Februar auf allen großen Privatsendern sowie ausgewählten Spartenkanälen zu sehen sind:

Wir haben den Jahresstart zum Anlass genommen, um bei forsa eine repräsentative Studie in Auftrag zu geben. Im Januar dieses Jahres nahmen 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskraft an der Umfrage teil und gaben z. B. Auskunft darüber, wie ihnen ihre aktuelle Tätigkeit gefällt, ob sie planen, in diesem Jahr einen Jobwechsel vorzunehmen oder auch, was sie im Zuge eines Wechsels auf keinen Fall auf sich nehmen würden.

Zufrieden, aber doch auf dem Sprung

Überraschend: Obwohl 83 Prozent mit ihrer derzeitigen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstellen, den Job zu wechseln. Darunter sind sechs Prozent, die einen Wechsel sogar konkret geplant haben. Insbesondere im hohen Norden Deutschlands liebäugelt fast jeder Zweite (45 Prozent) mit einem neuen Arbeitgeber. Treuer hingegen sind die Erwerbstätigen aus den neuen Bundesländern – nur jeder Vierte (25 Prozent) könnte sich einen Wechsel vorstellen. (mehr…)

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