Derzeit kursieren Zahlen, nach denen XING einen wesentlichen Anteil seiner Nutzer verloren haben soll.

Wie sind die Fakten?

  1. XING hat in allen Quartalen 2010 ein starkes Mitgliederwachstum verzeichnet. Im vierten Quartal haben wir sogar mehr Mitglieder gewonnen als jeweils in den drei Vorquartalen. Wir sind auf Wachstumskurs und freuen uns über diese Entwicklung.
  2. Die Nutzung eines Business-Netzwerks ist im Weihnachts- und Urlaubsmonat Dezember naturgemäß geringer als in anderen Monaten. Da aktuell Zahlen aus Dezember mit Zahlen aus Januar 2010 verglichen werden, ergibt sich zwangsläufig ein verzerrtes Bild. Das wäre in etwa so als würde man bei einem Vergleich des Traffics von Dezember zu Januar einen extremen Nutzer-Zuwachs unterstellen. Üblich sind aus diesem Grund Vergleiche mit dem jeweiligen Vorjahresmonat.
  3. XING ist das mit Abstand aktivste und meistgenutzte Business-Netzwerk.

Update, Mittwoch, 26. Januar 2011, 14:00 Uhr:

Vielen Dank für Ihr Feedback. Es sind jetzt aktuelle ComScore-Zahlen für Dezember 2010 erschienen: ComScore verzeichnet für XINGs Unique Visitor in Deutschland von Dezember 2009 auf Dezember 2010 ein Wachstum von 47,7 %  und beziffert die Zahl der Besucher im Dezember 2010 auf 5,4 Mio (gegenüber 3,7 Mio. im Dezember 2009).

Viele Grüße

MSK


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Kommentare
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Hans-Peter Uhlik on 14.01.2011 at 10:30h CET

“Glaub nur der Statistik, welche du selbst anfertigst!”
Mit Blick auf einerseits den Status des Gerüchts sowie auf der anderen Seite auf den zuzuordnenden Urheber wird doch zweifelsfrei die Intention offenbar. Mir scheint, dass ein weißes Blatt in Verbindung mit Abgabetermin doch geeignet ist, Qualität bewerten zu dürfen. Und manches Zeilenhonorar ist a priori verschwendet.
Letztlich ist nur keine Werbung schlechte Werbung.
Gutes neues Jahr!

Sebastian on 14.01.2011 at 10:41h CET

Es hätte mich auch sehr gewundert, wenn die Mitgliederzahl so stark gesunken wäre bzw. in Zeiten, in denen Social Networks boomen, überhaupt gesunken wäre.

Robert Neumann on 14.01.2011 at 11:26h CET

Ich habe mich ebenfalls gewundert, als ich die erste Nachricht über den massiven Mitgliederschwund bei Xing gelesen habe. Dass Facebook zulegt ist unbestritten. Aber Xing gehts gewiss noch ganz gut. Wobei mich das auch zum Nachdenken angeregt hat. Xing muss nachlegen, sein Potential besser bündeln und ausschöpfen. Ich denke dabei vorallem an die Job-Funktionen, die derzeit noch genügend Luft nach oben lassen. Die Xing-iPhone-App war seinerzeit auch ein kleines Desaster. Überzeugt mich immer noch nicht.

Das reine Netzwerken kann der User auch bei Facebook machen. Über die Hälfte meiner Xing-Kontakte habe ich auch bei FB…

Also auf eine gute Entwicklung in 2011. Ich bin gespannt.

Hugo Palm on 14.01.2011 at 11:48h CET

Ich höre und lese, wie hier und an anderen Stellen, immer etwas von Facebook. Wer oder was ist das? ;-)
Nee, im ernst: Von Facebook habe ich mich nach etwa einem Jahr getrennt, weil mir die Datenkrake zuviele Informationen gestreut hat, die für andere nicht wichtig sind. Mit einem Aufruf habe ich auch einige “Freunde” überzeugen können, zu Xing zu wechseln. Hier fühlen wir uns auch sicherer.
BTW: Facebook löscht die Ehemaligen nicht (sofort) und zählt diese weiter als User mit, so kann man natürlich auch seine Statistiken beeinflussen.

Martina Diel on 14.01.2011 at 12:21h CET

> XING ist das mit Abstand aktivste und meistgenutzte Business-Netzwerk.

Bitte ergänzen Sie doch “in Deutschland”.
Dann glaub ich es Ihnen sofort.

Hicore on 14.01.2011 at 12:21h CET

Ich hab mich schon vor Monaten von XING verabschiedet und werde es auch vorerst bleiben. XING ist nicht viel besser oder schlechter wie Facebook. Jedes Netzwerk hat seine Vor- und Nachteile. Überall werden Daten gesammelt und sicher kann man sich nie sein!

Mir war XING einfach zu trocken und die kostenlosen Features waren spärlich. Und im Business hat es mir auch nicht weitergeholfen.

Macht wie Ihr denkt.

Ich bin und bleib jedenfalls vorerst raus.

RA Jens O. Brelle on 14.01.2011 at 12:37h CET

Noch klarer wäre die Klarstellung, wenn konkrete Zahlen genannt und gegenübergestellt werden.

Agenturszene am Bodensee on 14.01.2011 at 12:40h CET

Das war doch klar! Ausserdem sollte man noch nicht Facebook mit Xing vergleichen! ;-)

Andreas Köster on 14.01.2011 at 12:47h CET

Danke für die Klarstellung. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es für viele Portale absolut normal ist, im Januar nahezu doppelt so viele Visitors wie im Dezember zu haben. Vergleiche sind nur im Jahreszeitraum sinnvoll.
Übrigens brechen auch nachts die Besucherzahlen erheblich ein ;)

Sebastian on 14.01.2011 at 12:58h CET

Mein Senf dazu: http://wp.me/p1hfpq-9i

Henning Hucke on 14.01.2011 at 13:07h CET

Mir stößt immer mehr die nur halbe Umsetzung eingesetzter Techniken auf. Entweder man setzt Techniken ein und zieht es bis zu einem Grad durch, der die vernünftige Benutzung ermöglicht oder man lässt es sein. :-|

Das ist kein Selbstzweck sondern würde zum Beispiel mir die stärkere Integration mit Abläufen auf meiner privaten IT ermöglichen.
Wenn sich daran nicht bald was ändert, werde ich vermutlich die kostenpflichtigen Angebote nicht mehr wahrnehmen, eventuell mittelfristig sogar ganz von XING Abstand nehmen. :-(

Die sonstigen Features sind für eine inzwischen Jahre lange Entwicklung meiner Ansicht nach etwas dünn…

Holger Köpke on 14.01.2011 at 13:46h CET

Wie sind die Fakten?

Gibt es denn auch FAKTEN? Also konkrete Zahlen?

Arthur Clark on 14.01.2011 at 14:08h CET

XING bietet den Mitgliedern zahlreiche Vorteile und ich als Moderator der Gruppe Versandhandel http://www.xing.com/group-4625.e332b8 bin für diese Business-Plattform dankbar. Allerdings beobachte auch ich stagnierende Intensität, mit der sich die Mitglieder in der genannten Gruppe einbringen. Nach dem Hype der vergangenen Jahre kommt halt die Konsolidierung. Eine absolut normale Entwicklung, die auch bei anderen Plattformen verzeichnet wird. Meiner Meinung nach, sollte XING – vor allem den Moderatoren – mehr Anreiz für die Pflege der Gruppen bieten, in dem z.B. weitere Funktionen im Newsletter ermöglicht, oder z.B. die Administration und die Schaltung von Werbe-Bannern innerhalb einer Gruppe ermöglicht wird.

Philippe Miguet on 14.01.2011 at 14:47h CET

Zu Fakt 3: in welcher Relation? Deutschlandweit? Weltweit? Im Vergleich zu LinkedIn? Zu anderen Netzwerken? Welchen?

Für mich sind die drei Punkte keine Fakten, sondern Feststellung. Ein Fakt wäre, wenn man entsprechende Vergleiche zur Hand hat, wie mein Vorredner Holger Köpke, also konkrete Zahlen von Usern. Wenn man sagt das meistgenutzte Business Netzwerk… im Vergleich zu was? Das sind keine Fakten, das sind bisher nur Behauptungen ohne Relationen.

Jürgen Auer on 14.01.2011 at 15:25h CET

Der Beitrag handelt von unique visitors, nicht von Mitgliederzahlen.

Ich habe auch schon Leute hier per PN aufgrund ihres Profileintrages angeschrieben, keine Reaktion. Zur Website, dort die Telefonnummer gewählt:

> Ja, der Profileintrag sei drei Jahre alt.

Da werden zwar die Mails, die Xing (bsp. beim PN-Erhalt) verschickt, gelesen. Aber das Portal selbst wird nicht genutzt.

Insofern halte ich das Verhältnis von 10 Millionen Profilen zu 2,5 Millionen aktiven Nutzern für durchaus nachvollziehbar.

Selbst ich, der ich wirklich ein Online-Geschäft habe, so daß die Kunden auch einen Online-Bezug haben: Es gibt Kunden von mir, bei denen von 10 Mitarbeitern kein einziger im Xing ist.

Andy Artmann on 14.01.2011 at 16:06h CET

Habe mal die drei interessantesten Links zu dem Thema, unter der Überschrift
“Schwarze PR? Xingt da einer?” zusammengetragen – dieser ist dabei:

https://www.xing.com/net/prida8c02x/meinung/speakerscorner-169711/schwarze-pr-xingt-da-einer-34749204/34749204/#34749204

@ Hans-Peter Uhlik Zu Deinem/Ihrem Kommentar. Ich kann Ihnen versichern
– das Churchil-Zitat an sich – ist schon falsch (^_^) Lese hierzu auch:
http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Veroeffentl/Monatshefte/essay.asp?xYear=2004&xMonth=11&eNr=11

Frank Stratmann on 14.01.2011 at 16:49h CET

Ich fand es immer sehr spannend, (früher) die Zahl der aktuellen Onlinenutzer zu beobachten. Ich kann mich erinnern, dass damals die Schallgrenze von 50.000 gleichzeitigen Nutzern online durchbrochen werden konnte. Ich kann mir nicht vorstellen, warum das jetzt weniger sein sollten. Vielleicht solltet Ihr das wieder einführen.

Klaus on 14.01.2011 at 17:22h CET

Die Zukunft gehört Netzwerken, in denen man z.B. simple Nachrichten schicken kann, ohne zahlendes Premium-Mitglied zu sein. Einen schönen “Tod” der Plattform erwartet

der Klaus

andro540 on 14.01.2011 at 19:04h CET

Was ist denn das für ein Vergleich? Facebook vs. XING? Wer pflegt denn seine Business-Kontakte über Facebook? Dass es in einem Business-Netzwerk ein paar Euro kostet wenn man etwas mehr Komfort haben möchte sollte ja wohl kein Problem darstellen. Wenn man da anfängt zu sparen muss man sich nicht wundern, wenn irgendwann die eigenen Dienstleistungen nicht mehr honoriert werden – Open Source, Public Domain, Creative-Commons-Lizenz etc. pp. in jeder Branche? In einigen Bereichen ist das ok. Irgendwo hört es jedoch auf. Für eine Leistung muss man auch eine Gegenleistung bringen. Davon leben wir (fast) alle. Bei Facebook wird diese von der “Allgemeinheit” erbracht, indem die meisten User der “Datenkrake” (schön gesagt) unwissentlich Zugriff auf viele Daten gewähren – mit denen Facebook dann arbeitet. Bei Google-Mail läuft es ähnlich.
Wenn ich eine gewisse Sicherheit erhalte, dass meine Daten privat bleiben und ich ein paar Vorteile zusätzlich erhalte, zahle ich auch gern dafür.

Guido Stepken on 14.01.2011 at 20:47h CET

Es war damals, so ca. vor 4-5 Jahren, interessant zu beobachten, wie heftige Gruppendynamiken für immer mehr Schaulustige und Mitglieder sorgten. Damals jedoch haben sich diejenigen Seilschaften als “Moderatoren” etablieren können, die heutzutage für immer mehr widrige Dynamiken hinter den Kulissen sorgen – gegenseitiges Mobbing ist, glaube ich, das Hauptcharakteristikum, das XING leider heute nur noch auszeichnet. Adresslisten – achwei … kaum jemand hat Mailadresse und Geburtsdatum wirklich für Kontakte frei gegeben, damit Onlinemarketing machen zu wollen, ist eine reine Illusion. Auch ist die Zahl der Kontakte so herunter begrenzt worden, dass XING für Adresssammler oder Onlinemarketingler völlig uninteressant geworden ist.
Wer tingelt noch in XING herum? Erfolglose mit Profilneurose und Online-Süchtige mit manischer Depression und Alkoholproblem. Von der damaligen Aufbruchstimmung (siehe Akquiseforum) keine Spur mehr. Die damaligen Erwartungen an XING sind sind alle in sich zusammen gefallen.
Schaltet man auf englische oder türkische Sprache um, so wird einem schnell bewußt, dass Facebook eine erheblich höhere Dynamik inzwischen aufweisen kann, sehr viele ehemalige XING-Aktivisten (die XING lebendig gehalten haben) tummeln sich fleissig nun (auch!) auf Facebook herum. Die Statistiken von XING geben ja auch kaum Aussagen darüber her, ob die Leute gleichzeitig auch in Facebook aktiv sind, und das sind sie.
Die Bedeutung von XING schwindet im Moment mit rasender Geschwindigkeit.

MfG

Holger Koepke on 14.01.2011 at 21:06h CET

@Guido Stepken

Ihr Beitrag hört sich – verzeihen Sie bitte diese Interpretation, ich bin nur offen – ein wenig nach der Kritik eines “Onlinemarketeers” an der Xing eher zum aufdringlichen Verteilen seiner “Ideen” nutzte, als dass er Xing dafür nutzt, was der ureigenste Zweck ist: In Kontakt kommen und bleiben.

Ich bin alter Xing/OpenBCler und freue mich über WENIG Spam. Ihr Kommentar “kaum jemand hat Mailadresse und Geburtsdatum wirklich für Kontakte frei gegeben, damit Onlinemarketing machen zu wollen, ist eine reine Illusion. ” erfreut mich sehr. Denn Spammer konnte ich noch nie leiden.

Und einer Plattform, die den Datenschutz auch ernst nimmt, sollten wir Nutzer eher Danbkbar sein, als dass wir sie als Plattform für “Erfolglose mit Profilneurose und Online-Süchtige mit manischer Depression und Alkoholproblem” verunglimpfen. Vielleicht ist kaum noch jemand aus ihrem beruflichen Umfeld bei Xing angemeldet. Wenn ich auch hier offen sprechen darf: Die ernsthaften Nutzer von Xing vermissen Sie und ihresgleichen nicht.

Sollten ich mich in ihnen getäuscht haben und Sie den Hauptsinn von Xing nicht als persönliche Maildatenbank für den Versand von Spam angesehen haben, so verzeihen Sie bitte.

Guido Stepken on 14.01.2011 at 21:43h CET

@Holger Koepke

Wenig Spam ist immer gut! ;-)

Die damaligen Erwartungen an XING lagen vielmehr im “Mehrwert” von Geschäftskontakten, genau – in der Hoffnung, dass in XING durch gemeinsames Brainstorming in den Foren neue Unternehmungen mit völlig neuen Dienstleistungen entstehen könnten. Stattdessen haben sich stur konservative Kräfte als “Moderatoren” in den Foren festgesetzt, die jeden herauskegeln, der ansatzweise andere Denkansätze besitzt. Ebenso XING selber. XING hat systematisch die “unbequemen Köpfe”, die, die tatsächlich in den Köpfen etwas bewirken können, aus Gründen der damit verbundenen, hohen Supportkosten aufgrund von Mobbing (sie nennen es “Beschwerden”) hinaus gekegelt. Alle Mitglieder, die etwas höhere Supportkosten aufgrund von “Beschwerdemails” generiert hatten, wurden systematisch von XING selber eliminiert – Kostendruck auch hier, leider mit fataler Wirkung: Es moderieren nur noch ideenlose Langeweiler.

MfG

Gerd Beiten on 14.01.2011 at 21:59h CET

Wenn ich mir ansehe, was bei Facebook los ist; und wenn ich das mit XING vergleiche – dann glaube ich die Legende vom Mitgliederschwund sofort. Selbst wenn es nicht stimmen sollte … merkt es doch trotzdem jeder. Mal ehrlich, Leute: Wo gehen eure Freunde hin? Auch die Geschäftsfreunde? XING ist es nicht, und das weiß doch auch jeder hier.

Holger Koepke on 14.01.2011 at 22:14h CET

In meinem Bekanntenkreis hat Facebook die wohl denkbar schlechteste Reputation, die ein Onlinedienst nur haben kann.

Wer sich einmal die Mühe macht, die Geschäftsbedingungen von Facebook zu lesen und zu verstehen, schlägt sich lieber mit einem 5Kilo-Hammer auf den Kopf, als dass er Facebook sein geistiges Eigentum unwiderbringlich und veräusserbar(!) schenkt.

Guido Stepken on 15.01.2011 at 01:01h CET

Geschäftsbedingungen … nun, dazu bedarf es kaum eines Facebook. Auch bei XING werden alle Diskussionsbeiträge enteignet, das Copyright sämtlicher Ergüsse geht automatisch auf XING über! ;-)

Zudem kommt, dass XING entsprechend seinen AGB’s schon viele Leute fristlos ohne irgendeine Begründung (ausser irgendeiner vollautomatisch generierten Begründung) gesperrt hat.

Stellen wir einfach fest, dass XING kaum besser als Facebook ist! ;-)

Abendkass on 15.01.2011 at 19:26h CET

Vielen Dank fuer diesen Blogeintrag XING Team…

was mich gewundert hat ist, dass andere Quellen ueberhaupt so grosse Beachtung finden. Ist doch ueberall das gleiche… wenn Dr. Marlboro eine Statistik vorlegt, welche besagt, dass Rauchen doch nicht gesundheitsschaedlich ist, dann wuerde ich das auch nicht Retweeten :)

Vielleicht sind regelmaessige Veroeffentlichungen von Nutzerzahlen von Seiten der Firmen ein geeigneter Weg… aber wie ein Vorredner schon sagte, nur keine Werbung ist schlechte Werbung :D

Filzbook on 16.01.2011 at 10:53h CET

Ich bin der Zeit bei XIng und Filzbook und mit gefällt Xing deutlich besser – sowohl vom Styling, der Usability aber auch vom Datenschutz. Meinen Filzbook-Account werde ich wohl bald löschen. Ein wichtiges Feature (welches FB) hat, fehlt mit aber noch: Wann wird es endlichen einen Chat geben, mit dem man sofort mit den eigenen Kontakten chatten kann, die ebenfalls gerade online ist?

Holger Köpke on 17.01.2011 at 10:00h CET

Sehr geehrter Herr Kopka,

nachdem nun mehrfach nach den von Ihnen versprochenen FAKTEN angefragt wurde, frage ich mich, ob wir diese FAKTEN noch erwarten dürfen.

Oder ist ihr/dieser Blogeintrag – wider Erwarten – kein Beitrag zur bidirektionalen Kommunikation (Web 2.0), sondern stumpf eine Presseerklärung(Web 1.0) des Mannes der für Marketing zuständig ist. Wenn dem so ist, werde ich den zu entnehmenden Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen in das dafür freigehaltene Schublädchen packen: Manipulative Aussagen um den Empfänger zu manipulieren.

André Gebien on 19.01.2011 at 11:47h CET

Ja, mir fehlen da auch ein paar Fakten. Zumindest ein Hinweis darauf, wo “die Zahlen kursieren”. Ich habe davon nämlich nirgendwo etwas gelesen, bis jetzt.

Dr. Andreas Zeuch on 20.01.2011 at 11:36h CET

Hm, der Post ist irgendwie eine Realsatire. Da schreibt Herr Kopka: “Was sind die Fakten?” – Ist ja schön, was da aufgelistet ist – aber woher soll ich wissen, dass all das nicht selbst bloße Behauptungen sind?

Kurzum: Ohne Belege sind diese angeblichen Fakten nichts weiter als subjektive Äußerungen, die jeder so oder beliebig anders formulieren kann.

Adorno und Horckheimer hatten Recht: Wir sind die Versprechen der Aufklärung noch schuldig geblieben.

Beste Grüße
Dr. Andreas Zeuch

Sven Gölles on 03.02.2011 at 18:22h CET

Weniger Funktionen für Nicht-Zahler dafür mehr Werbung. Jetzt kann man schon nicht einmal mehr die Besucher des eigenen XING-Profils sehen – nur weiter so. Zum Glück gibt es noch andere Business-Network-Sites und die werden wachsen und wachsen !!!

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