Wie funktioniert ein Triebwerk? Und wie ist es aufgebaut? Das alles und noch viel mehr konnten XING-Mitglieder Ende März beim offiziellen XING-Event der Gruppe Luftfahrt Schweiz erfahren. Unser Xpert Ambassador vor Ort, Thomas Frischknecht, organisierte eine spannende Veranstaltung für alle Mitglieder, die die Geheimnisse des Fliegens entdecken wollten.
Die Gruppe Luftfahrt Schweiz ist seit letztem Jahr eine offizielle XING Xpert Gruppe und zählt rund 1.200 Mitglieder. Experten und Vertreter aus der Branche, vom mittleren Management bis zur Führungsriege, treffen sich regelmäßig in Zürich und Umgebung, um sich persönlich kennenzulernen und Themen aus dem Gebiet zu vertiefen.
Dr. Ing. Wolfgang Berns, ausgewiesener Experte in dieser Branche und Mitglied der Gruppe, führte die Zuhörer durch die spannende Innenansicht eines Triebwerks. Viele Fragen zur Sicherheit wurden von den Teilnehmern gestellt, die eine sehr gemischte Runde bildeten. Sowohl Profis, die in dem Bereich arbeiten, als auch Neugierige, die das Thema einfach interessierte, waren anwesend. Trotz dieser Unterschiede im Publikum wurden die Themen so anschaulich und spannend präsentiert, dass alle Zuhörer auf ihre Kosten kamen. Nach dem Vortrag hatte man im Rahmen eines Apéro genug Zeit, dem Referent weitere Fragen zu stellen und die Runde besser kennenzulernen.
Ich habe die Veranstaltung als sehr gelungen empfunden und möchte mich an dieser Stelle bei Thomas für die Organisation und bei den Teilnehmern für die netten Gespräche bedanken.
Wolfgang Brickwedde am 16.04.2013 um 10:00Uhr MEZ
Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Fach-Gastblogbeitrag von Wolfgang Brickwedde, Direktor des Institute of Competitive Recruiting (ICR). Das ICR führt jährlich mit dem Social Media Recruiting Report eine der bekanntesten und meist zitierten Umfragen im Bereich des Personalwesens durch. Die Befragung zur diesjährigen Erhebung läuft aktuell.
Eine Anzeige in der Zeitung oder auf Online-Jobbörsen schalten und auf Bewerber warten. So lief das früher, wenn im Unternehmen eine Stelle frei wurde. Diese reaktive Art des Recruitings – im englischsprachigen Bereich als „Post & Pray – Prinzip“ bezeichnet- ist althergebracht. Heutzutage müssen Unternehmen kreativer und proaktiver in ihren Personalbeschaffungsmaßnahmen werden, denn Fachkräfte werden in Deutschland immer rarer, die meisten, wenn nicht alle, stehen in festen Arbeitsverhältnissen. Daher gilt es, die Fachkräfte ausfindig zu machen, sie aktiv anzusprechen und von sich als Arbeitgeber zu überzeugen.
Dieses sogenannte „Active Sourcing“ (auch „Proaktives Candidate Sourcing“) kann eine Lösung im „Kampf um die Talente“ sein. Die meisten von Ihnen kennen den Begriff „Sourcing“ wahrscheinlich eher aus dem Einkauf. Im Recruiting beschreibt das Active Sourcing die Suche nach potenziellen Kandidaten über soziale Netzwerke wie XING, Twitter oder LinkedIn – ferner auch die Suche über Suchmaschinen wie Google. Wenn das Unternehmen nicht nur konkrete Stellen besetzen, sondern auch sich und die eigene Arbeitgebermarke in sozialen Netzwerken stärken wollen, spricht man auch von Social Media Recruiting. Schließlich wollen die Fachkräfte wissen, mit welchen Maßnahmen sich der potenzielle neue Arbeitgeber auszeichnet. Beispielsweise gibt es hier zuhauf: Auf XING pflegen viele Firmen ein Unternehmensprofil, um ihre Qualitäten als Arbeitgeber zu präsentieren oder setzen auf Unternehmensvideos, die sie im eigenen YouTube-Channel hochladen.
Wie weit sind die Arbeitgeber in Deutschland schon im Active Sourcing?
Zwar suchen laut des aktuellen Social Media Recruiting Report 2012 bereits doppelt so viele Arbeitgeber wie 2010 (24% zu 12%) proaktiv in Social Media nach neuen Mitarbeitern. Andersherum heißt das aber auch, dass drei von vier Unternehmen noch beim „Post & Pray Recruiting“ verhaftet sind!
Viel hilft viel? Welche Social-Media-Kanäle werden am stärksten eingesetzt im Active Sourcing?
Realistischerweise muss man sagen, dass bei Recruitern, die aus dem „Post & Pray“ Modus kommen, viel Nachholbedarf besteht. Hierbei geht es nicht nur um das „wie“, sondern ebenso um das „wo“? Einige findige Recruiter sind bereits so weit, dass sie sich in Internetforen zu Fachthemen nach geeigneten Mitarbeitern umsehen, andere beherrschen auf Google die geschickte Suche mittels komplizierter Boolescher Suchketten.
Wolfram Sauer am 15.04.2013 um 10:00Uhr MEZ
Im Mai findet die re:publica 13, eine der größten Internetkonferenzen Europas, in Berlin statt. Wir haben mit Markus Beckedahl, Blogger, Mitgründer und Veranstalter der re:publica gesprochen.
Lieber Markus, die re:publica 13 findet vom 6. bis 8. Mai 2013 in Berlin statt. Was sagst du jemandem, der noch nie auf der re:publica war. Worum geht es auf dieser Konferenz? Wen trifft man?
Markus: Die re:publica ist eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Wir haben sie 2007 ins Leben gerufen als eine Konferenz, auf die wir gerne als Besucherinnen und Besucher gehen würden. Auf der re:publica werden zahlreiche Facetten einer sich entwickelnden digitalen Gesellschaft diskutiert – in über 200 Vorträgen, Workshops und Diskussionen an drei Tagen mit über 300 Sprecherinnen und Sprechern aus der ganzen Welt. Viele unserer Besucherinnen und Besucher freuen sich, dass man auf der re:publica sehr viele Menschen analog treffen kann, die man vielleicht den Rest des Jahres den ganzen Tag über digital trifft.
Die diesjährige re:publica steht unter dem Motto „IN/SIDE/OUT”. Was ist neu – was sind für Dich die Highlights in diesem Jahr?
Markus: Wir beschreiben mit dem Motto, wie in vielen Bereichen die Digitalisierung radikal alles ändert. Ein Schwerpunkt ist dabei sicher der Bildungsbereich, wo die Vernetzung viele Chancen bietet, verkrustete Strukturen aufzubrechen und neue Lernformen zu entwickeln: Von Peer-to-Peer-lernen bis zur Schaffung von offenen Bildungsmaterialien. Technologische Entwicklungen spielen auch immer eine große Rolle auf jeder re:publica. Dieses Jahr diskutieren wir darüber, wie eine Roboter-Ethik aussehen könnte und wie sich unsere Gesellschaft verändern könnte, wenn wir uns in Richtung Cyborgs weiter entwickeln. Zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung diskutieren wir im Rahmen einer Subkonferenz mit dem Titel „Ambivalente Technologien und die Grenzen der Offenheit” über einige spannende technologische, ethische und wirtschaftlichen Zwiespaltthemen wie Drohnen, Datenschutz und Open-Data.
Es fällt mir immer schwer, aus der großen Menge richtig spannender Personen wenige herauszunehmen und vorzustellen. Ich freue mich persönlich auf den Science Fiction Autor und Blogger Cory Doctorow und auf Erik Hersman, einem der einflussreichsten Technologie-Bloggern aus Afrika, der darüber sprechen wird, wie radikal innovativ der afrikanische Kontinent bei der mobilen Internetnutzung ist und welche Trends davon abzuleiten sind. Und ich freue mich am meisten darauf, sehr viele Menschen endlich wieder live zu sehen, die ich den Rest des Jahres meist nur online sehe. (mehr…)
Für den Job umziehen? Vor dieser Frage stand wahrscheinlich schon jeder einmal im Laufe seines Berufslebens. Mindestens genauso wichtig wie der neue Job ist jedoch, in welche Stadt es dafür gehen soll. Für die meisten unserer Mitglieder war die Frage nach dem Wunscharbeitsort leicht zu beantworten. Sie lautete: Hamburg! 42% der Teilnehmer unserer deutschlandweiten Studie nannten die Hansestadt, gefolgt von München (35%) und Berlin (28%). Die Befragten nannten hier insbesondere die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen und den Freizeitwert als Motive für einen Umzug.
Wenig verlockend als Arbeitsort wirken hingegen Essen, Dortmund und Leipzig. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in einer dieser Städte zu arbeiten.
Erhoben hatten wir die Stimmen von 845 XING-Mitgliedern in einer Online-Befragung auf der Plattform.
Bildnachweis: Statista.com
Angela Rittig am 28.03.2013 um 14:52Uhr MEZ
Vor einem Jahr hatten wir gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa Frauen gefragt, wie sie soziale Netzwerke nutzen. Das Ergebnis war nicht eben ermutigend: Nur 10% der Befragten waren Mitglied in einem beruflichen Internetnetzwerk wie XING. Dabei hatten wir ausschließlich jene Frauen befragt, die ihr Erwerbsleben in den vergangenen Jahren zugunsten der Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen unterbrochen hatten. Eine Zielgruppe also, die gerade gute Kontakte für den Wiedereinstieg in den Job benötigen. Und so waren wir gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium angetreten, genau diesen Frauen die nötige Netzwerkkompetenz zu vermitteln. Wir konzipierten Workshops, die in fünf deutschen Städten Frauen dabei unterstützen sollten, ein tragfähiges Netzwerk aufzubauen. Nach einem Jahr schauen wir nun: Wie ist es den Teilnehmerinnen inzwischen ergangen? (mehr…)
Carsten Ludowig am 14.03.2013 um 18:00Uhr MEZ
Nachdem wir uns gerade erst über das größte Mitgliederwachstum seit drei Jahren freuen durften, wartet die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF) heute mit weiteren guten Nachrichten auf. Laut „internet facts 2013-01“ wurde XING im Januar 2013 von 5,09 Millionen so genannten Unique Usern besucht. Damit überschreiten wir erstmalig die Reichweitenmarke von fünf Millionen unterschiedliche Internetnutzern, die XING.com in einem Monat besucht haben. Mitgliederwachstum bedeutet für Sie: Noch mehr interessante Nutzer und vielfältige Netzwerkchancen wie Events und Gruppendiskussionen.
Die AGOF veröffentlicht mit der internet facts eine unabhängige und monatlich erscheinende Markt-Media-Studie zur Reichweitenmessung von Internet-Werbeträgern. Diese Daten stellen für uns eine maßgebliche Kennziffer bei der Vermarktung von XING dar. Unsere Werbepartner ordnen anhand der Studienergebnisse zudem ein, ob sie auf unserem Netzwerk in ausreichendem Maße mit ihrer Zielgruppe in einen Werbedialog treten können.
Auch die AGOF-Ergebnisse belegen: XING gehört im deutschsprachigen Raum zu den wichtigsten Anlaufstellen für Fach- und Führungskräfte und ist weiter auf Wachstumskurs.
Dennis Hoenig-Ohnsorg, Ashoka am 25.02.2013 um 14:46Uhr MEZ
Anmerkung der Redaktion: Wofür lohnt es sich, Arbeitskraft und Lebenszeit einzusetzen? Was macht mir Spaß? Was halte ich für sinnvoll? Diese Fragen reflektieren die Erwartungen, die immer mehr Menschen an ihre professionelle Tätigkeit stellen. Für Arbeitskräfte ist nicht mehr ausschließlich entscheidend, ob ihr Beruf den reinen Broterwerb sichert. Was man tut, soll nicht nur Sinn sondern auch Identität stiften. Denn wir wählen Jobs aus, die zu unserer Identität passen. Und die definiert sich nicht mehr über Positionen und Gehälter.
XING unterstützt Ashoka dabei, diese Karriereoptionen sichtbar zu machen und Fach- und Führungskräften auf der XING-Plattform zu präsentieren. Mit kostenlosen Stellenanzeigen und einem PLUS Unternehmensprofil können sie nicht nur leichter potentielle Kandidaten ansprechen sondern erhalten auch größere Präsenz und Visiblität auf der Plattform. Und das ist nur der Auftakt. Gemeinsam mit Ashoka wird XING eine Eventreihe in ausgewählten deutschen Städten starten. Dennis Hoenig-Ohnsorg ist Leiter Neue Projekte bei Ashoka, der größten Förderorganisation für Social Entrepreneurs.

Viele Menschen wünschen sich Berufe und Karrierewege, in denen sie ihre gesellschaftliche Wirkung direkt erleben können. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Ashoka, der größten Förderorganisation für Social Entrepreneurs, und der Unternehmensberatung McKinsey&Company. Eines der Ergebnisse: 39% der Menschen würden nicht in einem Job arbeiten wollen, der nicht Sinn-stiftend ist. Aber nur 8% geben an, sich zum Beispiel im Sozialsektor bewerben zu wollen. Wie können wir also neue Karrierewege für Weltveränderer bauen? Daten und Ideen dazu gibt es in einem neuen Thesenpapier von Felix Oldenburg und mir. (mehr…)
Sie lieben ihren Job, schätzen Ihren Vorgesetzten und verbringen auch privat gerne Zeit mit Kollegen? Im Beruf ist also eigentlich alles in bester Ordnung, nur die Frage nach Höhe und Ausgewogenheit des persönlichen Gehalts umtreibt Sie ständig? Dann beteiligen Sie sich am diesjährigen Gehaltsreport von manager magazin und XING. Wenige Wochen nach Start haben bereits mehr als 100 Tsd. Berufstätige teilgenommen. Wenn also auch Sie herausfinden wollen, ob ihr Gehalt angemessen und fair ist, beteiligen Sie sich hier an unserer Umfrage.
Die Beantwortung von rund 40 Fragen nimmt lediglich einige Minuten Zeit in Anspruch. Als Teilnehmer gefragt sind alle Berufstätigen, unabhängig von Position oder Branche. Auf Wunsch und bei Angabe der persönlichen E-Mailadresse erhalten Teilnehmer ab Ende Mai 2013 von den Organisatoren der Umfrage eine persönliche Gehaltsanalyse. Diese dient beispielsweise als Argumentationsinstrument für anstehende Gehaltsverhandlungen, denn Ihre Position im Gehaltsgefüge wird bestimmt und ein Branchen-Benchmark hergestellt. (mehr…)
Sie halten den Valentinstag eigentlich für ein rein privates Phänomen? Dann sollten Sie sich am heutigen Valentinstag einmal genau an Ihrem Arbeitsplatz umschauen. Denn da passiert mehr, als sie vielleicht glauben mögen. Das zeigt jedenfalls eine Forsa-Umfrage, die wir zum Valentinstag in Auftrag gegeben haben. Und das ist nicht verwunderlich: Schließlich verbringen Berufstätige einen erheblichen Anteil ihrer Lebenszeit am Arbeitsplatz. Und „Leben“ heißt offenbar eben nicht nur Pflichterfüllung und stundenlange Meetings, sondern auch Zeit, in der Beziehungen entstehen, Kollegen sich verlieben und manchmal sogar den Partner fürs Leben finden. Sollten Sie sich also auch schon einmal zu einem Kollegen oder einer Kollegin hingezogen gefühlt haben – keine Sorge, Sie sind nicht alleine!
Rund jeder Fünfte Berufstätige hat sich schon einmal am Arbeitsplatz verliebt
Zusammen mit dem renommierten Meinungsforschungs-Institut Forsa haben wir Anfang des Jahres deutschlandweit 1.001 erwerbstätige Arbeiter und Angestellte zum Thema Partnerschaft am Arbeitsplatz befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: Rund jeder Fünfte Berufstätige hat sich schon einmal am Arbeitsplatz verliebt und 14 Prozent sind dort bereits eine feste Beziehung eingegangen. Weitere 35% der erwerbstätigen Deutschen können sich eine solche Beziehung durchaus vorstellen.
Gefragte Beziehungspartner: Welche Abteilung liegt vorne?
In unserer Studie wollten wir zudem in Erfahrung bringen, in welchen Abteilung Mitarbeiter arbeiten, die am attraktivsten für eine feste Partnerschaft sind. Aus den Antworten ergeben sich die folgenden Top 5:
1. Produktion
2. Vertrieb
3. Personalwesen
4. Buchhaltung
5. Marketing & PR
Auffällig beziehungsfreudig sind offensichtlich Mitarbeiter aus dem Gesundheits- und Sozialwesen: 22% der Befragten dieser Branche sind bereits eine Beziehung am Arbeitsplatz eingegangen. Der Durchschnitt aller Branchen liegt bei lediglich 14%. (mehr…)
Mehr als eine Millionen Freiberufler gab es Statistiken zufolge Mitte 2012 auf dem deutschen Arbeitsmarkt – so viele wie nie zuvor. Flexibilität, Freiheit, Selbständigkeit sind Werte, die die Selbständigkeit attraktiv erscheinen lassen. Auf der anderen Seite der Medaille stehen oft fehlende Absicherung, ein häufig eher unregelmäßiges Einkommen und die Unsicherheit, ob und wann der nächste Auftrag kommt. Gleichzeitig suchen viele Firmen händeringend nach hochwertigen Fachkräften: Einer vom Prognos-Institut erstellten Untersuchung zufolge werden allein in Deutschland bis zum Jahre 2020 rund 1,7 Millionen Fachkräfte fehlen, bis 2035 sind es den Berechnungen zufolge vier Millionen.
Ab sofort haben Unternehmen eine neue Möglichkeit, ihren Bedarf nach Fachleuten und Talenten zu befriedigen. Denn XING startet „XING Projekte“ – einen Marktplatz für Freiberufler und Dienstleister. Die Idee ist simpel: Auf XING befinden sich mehr als 600.000 Freelancer mit den unterschiedlichsten Expertisen, wie zum Beispiel Software-Engineering, Maschinenbau oder Grafikdesign. Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen, die, wie gesagt, nach Fachkräften suchen. Wenn es schwierig ist, die zu finden, wenn es Projekte gibt, die nur ein paar Monate dauern und für die man kein neues Team einstellen möchte, ist es jetzt sehr einfach, die richtigen externen Fachkräfte anzuheuern.
Mehr Transparenz für Freiberufler und Auftraggeber
Bislang war der limitierende Faktor für die Unternehmen die Größe ihrer Dienstleisterkartei. Und der Freiberufler lebte nicht zuletzt von der Qualität des eigenen Netzwerks.
Mit XING Projekte machen wir den vorhandenen Markt für beide Seiten transparent. Unser Ziel ist es, das Leben sowohl für Unternehmen wie auch für die Freiberufler deutlich leichter zu machen. Und vielleicht das Freelancer-Sein noch attraktiver.
Übrigens: Mit mehr als 600 Tsd. Freiberuflern, die im deutschsprachigen Raum auf XING sind, haben Unternehmen die Qual der Wahl. Auf keinem anderen Freelancer-Portal sind derart viele Freiberufler unterwegs.






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