Wie jedes Jahr haben wir auch in diesem Frühling unsere regionalen und Xpert Ambassadors aus der deutschsprachigen Region zu einem gemeinsamen Workshop eingeladen. Über 80 sind unserer Einladung gefolgt und haben sich zu einem 2-tägigen Workshop in unserem neuen XING Headoffice in Hamburg eingefunden, um intensiv zu Netzwerken, neue Ideen zu entwickeln, hinter die Kulissen der Business-Plattform zu schauen und einen exklusiven Einblick in die Entwicklung unserer Produkte zu bekommen.
Eröffnet wurde der Workshop von CEO Thomas Vollmoeller, der unseren Ambassadors auf diesem Weg ein Dankeschön aussprechen konnte – Dank für über 260.000 Forenbeiträge und mehr als 2.600 Events in unseren offiziellen XING Gruppen in 2012.
Während des Workshops wurde den Ambassadors exklusiv die Produktstrategie für die kommenden Monate vorgestellt und viele Einblicke in die Produktentwicklung gewährt. In zahlreichen Bar Camp Sessions wurde intensiv gearbeitet und im Austausch mit den Produktverantwortlichen konnten Chancen und Risiken neuer Features offen diskutiert werden. Unsere Ambassadors sind sehr aktive Nutzer, die sich bereits seit Jahren für XING engagieren und unseren Produktteams stets hilfreiches Feedback liefern. (mehr…)
Dieser Gastbeitrag von Thomas Sattelberger und Dr. Thomas Vollmoeller ist heute in gekürzter Form im Handelsblatt erschienen.
Der 1. Mai ist der „Tag der Arbeit“. Er geht zurück auf den 1. Mai 1886. An diesem Tag fanden in den USA Arbeiterproteste statt, mit dem Ziel, den Acht-Stunden-Tag einzuführen. Damals war es die industrielle Revolution, die die nicht nur
Wertschöpfungs- und Produktionsprozesse radikal veränderte, sondern auch die Arbeitswelt. Ähnlich wie im 19. Jahrhundert befinden wir uns heute in einem Umwälzungsprozess, der durch die Digitalisierung ausgelöst wurde. Sie hat praktisch sämtliche Wirtschaftsprozesse verändert, neue Industrien geschaffen, andere überflüssig gemacht. Was den Einzelnen betrifft: Die digitale Technik macht es möglich, dass Wissensarbeiter heute zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte räumlich und zeitlich flexibel arbeiten können. Dieser Aspekt wird noch verstärkt durch die Globalisierung und den demografischen Wandel.
Ein Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass die Wissensarbeiter den Gleichschritt der Industriekultur verlassen und als Arbeitnehmer wie als Freelancer eine neue Souveränität erfahren. Dieser Wechsel in die Netzwerk-Ökonomie erfordert bei allen Involvierten ein neues Denken. (mehr…)
Bert Bröske am 29.04.2013 um 09:45Uhr MEZ
Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als Sie sich Ihren Urlaub aus dem Reisekatalog zusammengestellt haben? Auf Basis eines einzigen unnatürlich schick aussehenden Fotos und der ebenso perfekten Beschreibung des Anbieters? Bestenfalls fanden Sie das Hotel genauso schick vor wie beschrieben, schlimmstenfalls befanden sich vor dem Hotel eine Schnellstraße und dahinter eine lärmende Baustelle. Heute haben Sie online die Möglichkeit, einen Blick hinter die Fassaden der Hochglanzbroschüre zu erhalten: Auf Seiten wie HolidayCheck oder TripAdvisor finden sich zu fast jedem Hotel Bewertungen von Reisenden. Es gibt heutzutage wohl nur wenige, die sich nicht vorab Meinungen anderer durchlesen, wenn es um das angestrebte Reiseziel oder auch einen neuen Fernseher, Smartphone oder Auto geht.
Ist Ihr Traum-Arbeitgeber tatsächlich so attraktiv?
Die Webseite oder die Broschüre des Unternehmens kann noch so schön sein – ausschlaggebend sind die Erfahrungen des Einzelnen. Mittlerweile gilt dies auch bei der Auswahl des neuen Arbeitgebers. Während die Elterngeneration noch jahrzehntelang im selben Unternehmen tätig war, wechseln die heutigen Arbeitnehmer viel häufiger das Unternehmen, sei es weil sie in eine andere Stadt ziehen, sich fachlich verändern wollen oder einfach, weil sie eine Abwechslung suchen. Das Arbeitgeberbewertungs-Portal kununu ist hierzulande die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, sich über die Arbeitgeberqualitäten Ihres Traum-Unternehmens zu informieren. Wie schneidet die Firma ab in Sachen Karriere- /Weiterbildung, Arbeitsatmosphäre oder Work-Life-Balance? Wie steht es mit dem Umwelt-/Sozialbewusstsein? Zu all diesen Aspekten finden Sie auf kununu anonymisierte Bewertungen und Erfahrungsberichte von aktuellen wie ehemaligen Mitarbeitern. Die Bewertungen fließen auch in den jeweiligen Unternehmensprofilen der Firmen auf XING ein. (mehr…)
Simone Brandes am 29.04.2013 um 06:00Uhr MEZ
Das XING Community Team hat es wieder getan: Wir haben alle Teilnehmer des XING Community Programms zu uns nach Hamburg eingeladen. Mitte April begrüßten wir rund 30 Moderatoren im Eventraum des Metropolishauses – unserer neuen XING Heimat. Anders als im ergangenen Jahr fand die Veranstaltung erstmalig an einem Samstag statt, so dass wir uns ausreichend Zeit für Gespräche, Vorträge und Workshops nehmen konnten.
Tag 1: Vom Neandertaler zum Flashmob
Der erste Tag begann mit einem kleinen anthropologischen Ausflug: Martha Hannappel, unsere frischgebackene Team-Chefin eröffnete das Programm mit einer Willkommensrede und hielt im Anschluss einen Vortrag zum Thema „Der Mensch in der Gruppe“, angefangen vom Neandertaler bis hin zum Flashmob. Anhand der kurzen Geschichtsstunde machte Martha allen Anwesenden bewusst, dass Gruppen eine natürliche Organisationsform des Menschen sind, die sich im Webzeitalter natürlich auch in den sozialen Netzwerken wiederfinden.
Als Überraschungsgast konnten wir mit Timm Richter einen unserer Vorstände gewinnen. Timm ist seit März dieses Jahres Produktchef von XING. Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person gab Timm einen Einblick in die XING-Strategie. Im Anschluss präsentierten Dr. Martin Rusch, Senior Vice President Network, und Dirk Lein, Senior Agile Project Manager, die aktuellen Fortschritte Produktentwicklung von XING. Den Tag beschlossen wir mit einem leckeren Abendessen im Restaurant Rialto. (mehr…)
Wie funktioniert ein Triebwerk? Und wie ist es aufgebaut? Das alles und noch viel mehr konnten XING-Mitglieder Ende März beim offiziellen XING-Event der Gruppe Luftfahrt Schweiz erfahren. Unser Xpert Ambassador vor Ort, Thomas Frischknecht, organisierte eine spannende Veranstaltung für alle Mitglieder, die die Geheimnisse des Fliegens entdecken wollten.
Die Gruppe Luftfahrt Schweiz ist seit letztem Jahr eine offizielle XING Xpert Gruppe und zählt rund 1.200 Mitglieder. Experten und Vertreter aus der Branche, vom mittleren Management bis zur Führungsriege, treffen sich regelmäßig in Zürich und Umgebung, um sich persönlich kennenzulernen und Themen aus dem Gebiet zu vertiefen.
Dr. Ing. Wolfgang Berns, ausgewiesener Experte in dieser Branche und Mitglied der Gruppe, führte die Zuhörer durch die spannende Innenansicht eines Triebwerks. Viele Fragen zur Sicherheit wurden von den Teilnehmern gestellt, die eine sehr gemischte Runde bildeten. Sowohl Profis, die in dem Bereich arbeiten, als auch Neugierige, die das Thema einfach interessierte, waren anwesend. Trotz dieser Unterschiede im Publikum wurden die Themen so anschaulich und spannend präsentiert, dass alle Zuhörer auf ihre Kosten kamen. Nach dem Vortrag hatte man im Rahmen eines Apéro genug Zeit, dem Referent weitere Fragen zu stellen und die Runde besser kennenzulernen.
Ich habe die Veranstaltung als sehr gelungen empfunden und möchte mich an dieser Stelle bei Thomas für die Organisation und bei den Teilnehmern für die netten Gespräche bedanken.
Wolfgang Brickwedde am 16.04.2013 um 10:00Uhr MEZ
Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über diesen Fach-Gastblogbeitrag von Wolfgang Brickwedde, Direktor des Institute of Competitive Recruiting (ICR). Das ICR führt jährlich mit dem Social Media Recruiting Report eine der bekanntesten und meist zitierten Umfragen im Bereich des Personalwesens durch. Die Befragung zur diesjährigen Erhebung läuft aktuell.
Eine Anzeige in der Zeitung oder auf Online-Jobbörsen schalten und auf Bewerber warten. So lief das früher, wenn im Unternehmen eine Stelle frei wurde. Diese reaktive Art des Recruitings – im englischsprachigen Bereich als „Post & Pray – Prinzip“ bezeichnet- ist althergebracht. Heutzutage müssen Unternehmen kreativer und proaktiver in ihren Personalbeschaffungsmaßnahmen werden, denn Fachkräfte werden in Deutschland immer rarer, die meisten, wenn nicht alle, stehen in festen Arbeitsverhältnissen. Daher gilt es, die Fachkräfte ausfindig zu machen, sie aktiv anzusprechen und von sich als Arbeitgeber zu überzeugen.
Dieses sogenannte „Active Sourcing“ (auch „Proaktives Candidate Sourcing“) kann eine Lösung im „Kampf um die Talente“ sein. Die meisten von Ihnen kennen den Begriff „Sourcing“ wahrscheinlich eher aus dem Einkauf. Im Recruiting beschreibt das Active Sourcing die Suche nach potenziellen Kandidaten über soziale Netzwerke wie XING, Twitter oder LinkedIn – ferner auch die Suche über Suchmaschinen wie Google. Wenn das Unternehmen nicht nur konkrete Stellen besetzen, sondern auch sich und die eigene Arbeitgebermarke in sozialen Netzwerken stärken wollen, spricht man auch von Social Media Recruiting. Schließlich wollen die Fachkräfte wissen, mit welchen Maßnahmen sich der potenzielle neue Arbeitgeber auszeichnet. Beispielsweise gibt es hier zuhauf: Auf XING pflegen viele Firmen ein Unternehmensprofil, um ihre Qualitäten als Arbeitgeber zu präsentieren oder setzen auf Unternehmensvideos, die sie im eigenen YouTube-Channel hochladen.
Wie weit sind die Arbeitgeber in Deutschland schon im Active Sourcing?
Zwar suchen laut des aktuellen Social Media Recruiting Report 2012 bereits doppelt so viele Arbeitgeber wie 2010 (24% zu 12%) proaktiv in Social Media nach neuen Mitarbeitern. Andersherum heißt das aber auch, dass drei von vier Unternehmen noch beim „Post & Pray Recruiting“ verhaftet sind!
Viel hilft viel? Welche Social-Media-Kanäle werden am stärksten eingesetzt im Active Sourcing?
Realistischerweise muss man sagen, dass bei Recruitern, die aus dem „Post & Pray“ Modus kommen, viel Nachholbedarf besteht. Hierbei geht es nicht nur um das „wie“, sondern ebenso um das „wo“? Einige findige Recruiter sind bereits so weit, dass sie sich in Internetforen zu Fachthemen nach geeigneten Mitarbeitern umsehen, andere beherrschen auf Google die geschickte Suche mittels komplizierter Boolescher Suchketten.
Wolfram Sauer am 15.04.2013 um 10:00Uhr MEZ
Im Mai findet die re:publica 13, eine der größten Internetkonferenzen Europas, in Berlin statt. Wir haben mit Markus Beckedahl, Blogger, Mitgründer und Veranstalter der re:publica gesprochen.
Lieber Markus, die re:publica 13 findet vom 6. bis 8. Mai 2013 in Berlin statt. Was sagst du jemandem, der noch nie auf der re:publica war. Worum geht es auf dieser Konferenz? Wen trifft man?
Markus: Die re:publica ist eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Wir haben sie 2007 ins Leben gerufen als eine Konferenz, auf die wir gerne als Besucherinnen und Besucher gehen würden. Auf der re:publica werden zahlreiche Facetten einer sich entwickelnden digitalen Gesellschaft diskutiert – in über 200 Vorträgen, Workshops und Diskussionen an drei Tagen mit über 300 Sprecherinnen und Sprechern aus der ganzen Welt. Viele unserer Besucherinnen und Besucher freuen sich, dass man auf der re:publica sehr viele Menschen analog treffen kann, die man vielleicht den Rest des Jahres den ganzen Tag über digital trifft.
Die diesjährige re:publica steht unter dem Motto „IN/SIDE/OUT”. Was ist neu – was sind für Dich die Highlights in diesem Jahr?
Markus: Wir beschreiben mit dem Motto, wie in vielen Bereichen die Digitalisierung radikal alles ändert. Ein Schwerpunkt ist dabei sicher der Bildungsbereich, wo die Vernetzung viele Chancen bietet, verkrustete Strukturen aufzubrechen und neue Lernformen zu entwickeln: Von Peer-to-Peer-lernen bis zur Schaffung von offenen Bildungsmaterialien. Technologische Entwicklungen spielen auch immer eine große Rolle auf jeder re:publica. Dieses Jahr diskutieren wir darüber, wie eine Roboter-Ethik aussehen könnte und wie sich unsere Gesellschaft verändern könnte, wenn wir uns in Richtung Cyborgs weiter entwickeln. Zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung diskutieren wir im Rahmen einer Subkonferenz mit dem Titel „Ambivalente Technologien und die Grenzen der Offenheit” über einige spannende technologische, ethische und wirtschaftlichen Zwiespaltthemen wie Drohnen, Datenschutz und Open-Data.
Es fällt mir immer schwer, aus der großen Menge richtig spannender Personen wenige herauszunehmen und vorzustellen. Ich freue mich persönlich auf den Science Fiction Autor und Blogger Cory Doctorow und auf Erik Hersman, einem der einflussreichsten Technologie-Bloggern aus Afrika, der darüber sprechen wird, wie radikal innovativ der afrikanische Kontinent bei der mobilen Internetnutzung ist und welche Trends davon abzuleiten sind. Und ich freue mich am meisten darauf, sehr viele Menschen endlich wieder live zu sehen, die ich den Rest des Jahres meist nur online sehe. (mehr…)
Mirja Bester am 11.04.2013 um 10:06Uhr MEZ
Porsche ist eine Tochter des Volkswagen Konzerns. SportScheck gehört zur Otto Group. Und seit Anfang des Jahres ist die XING AG die Mutter des Arbeitgeberbewertungsportals kununu. Zugegeben: Konzernstrukturen sind sehr interessant, aber bisweilen kompliziert. Um zu erfahren, wie Firma A in welcher Form mit Firma B zusammenhängt, muss man sich meist direkt auf die Webseite des Unternehmens begeben – und suchen. Gerade bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber möchte man durchaus vorab in Erfahrung bringen, wie das Unternehmen aufgestellt ist.
Mit unserem neuen Feature, das ab sofort allen Firmen mit Unternehmensprofil PLUS zur Verfügung steht, wollen wir der langwierigen Suche ein Ende bereiten: Im Bereich „über uns“ lassen sich nun ganz einfach Verbindungen zu weiteren Unternehmen angeben. Neben Tochter-, Mutter-, Schwester- und Partnerunternehmen, können fortan auch weitere relevante Firmen wie etwa Dienstleister, Kunden oder Niederlassungen dargestellt werden. Bis zu 15 Unternehmen finden in dem neuen Bereich Platz. Einzige Voraussetzung: Die hinzufügte Firma muss mit einem Unternehmensprofil – egal ob PLUS, STANDARD oder BASIS – auf XING vertreten sein.
Unser eigenes XING Unternehmensprofil haben wir bereits erweitert und natürlich freuen uns auf viele weitere Nachahmer in den kommenden Tagen und Wochen!
Für den Job umziehen? Vor dieser Frage stand wahrscheinlich schon jeder einmal im Laufe seines Berufslebens. Mindestens genauso wichtig wie der neue Job ist jedoch, in welche Stadt es dafür gehen soll. Für die meisten unserer Mitglieder war die Frage nach dem Wunscharbeitsort leicht zu beantworten. Sie lautete: Hamburg! 42% der Teilnehmer unserer deutschlandweiten Studie nannten die Hansestadt, gefolgt von München (35%) und Berlin (28%). Die Befragten nannten hier insbesondere die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen und den Freizeitwert als Motive für einen Umzug.
Wenig verlockend als Arbeitsort wirken hingegen Essen, Dortmund und Leipzig. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in einer dieser Städte zu arbeiten.
Erhoben hatten wir die Stimmen von 845 XING-Mitgliedern in einer Online-Befragung auf der Plattform.
Bildnachweis: Statista.com
Angela Rittig am 28.03.2013 um 14:52Uhr MEZ
Vor einem Jahr hatten wir gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa Frauen gefragt, wie sie soziale Netzwerke nutzen. Das Ergebnis war nicht eben ermutigend: Nur 10% der Befragten waren Mitglied in einem beruflichen Internetnetzwerk wie XING. Dabei hatten wir ausschließlich jene Frauen befragt, die ihr Erwerbsleben in den vergangenen Jahren zugunsten der Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen unterbrochen hatten. Eine Zielgruppe also, die gerade gute Kontakte für den Wiedereinstieg in den Job benötigen. Und so waren wir gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium angetreten, genau diesen Frauen die nötige Netzwerkkompetenz zu vermitteln. Wir konzipierten Workshops, die in fünf deutschen Städten Frauen dabei unterstützen sollten, ein tragfähiges Netzwerk aufzubauen. Nach einem Jahr schauen wir nun: Wie ist es den Teilnehmerinnen inzwischen ergangen? (mehr…)








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