Marc-Sven Kopka am 28.01.2010 um 14:01Uhr MEZ
Im Rahmen unserer Marktforschung hat eine durch das forsa-Institut durchgeführte Befragung unter 1.000 repräsentativ ausgewählten Führungskräften den Trend vom letzten Jahr klar bestätigt: XING ist in Deutschland mit klarem Abstand das meistgenutzte und meistbestkannte Business-Netzwerk. Ich freue mich, als neuer Vice President Corporate Communications der XING AG einige bemerkenswerte Erkenntnisse der Studie vorzustellen:
Herausragende Markenbekanntheit
Als einziges Business-Netzwerk konnte XING die eigene Markenbekanntheit gegenüber dem Vorjahr steigern. Mittlerweile kennt XING bereits jede dritte (34 Prozent) Führungskraft in Deutschland (Vorjahr: 30 Prozent). Auffallend ist der große Vorsprung bei der ungestützten Markenbekanntheit: Nach einem Business-Netzwerk gefragt, 21 Prozent fällt der Befragten spontan XING ein, während der nächstfolgende Wettbewerber nur drei Prozent erreicht.
Überdurchschnittlich bekannt ist unsere Plattform XING unter 30- bis 39-Jährigen (50 Prozent), unter den besserverdiendenden Führungskräften mit einem Haushaltsnettoeinkommen ab 4.000 Euro (53 Prozent) sowie in Großstädten (44 Prozent). In diesen Zielgruppen wird XING auch besonders häufig genutzt.
Drei Viertel der aktiven Business-Netzwerker sind Mitglied bei XING
Knapp jeder Sechste der Befragten (15 Prozent) ist bei XING aktiv. Damit wird das mit deutlichem Abstand mitgliederstärkste Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum von Fach- und Führungskräften sieben Mal häufiger genutzt, als vergleichbare Internet-Plattformen. Von allen befragten Managern, die in einem beruflichen Online-Netzwerk aktiv sind, nutzen sogar drei Viertel (75 Prozent) XING. Alle anderen Business-Netzwerke werden in Deutschland nach wie vor nur vereinzelt genutzt.
„Dienst ist Dienst…“
Deutschlands Führungskräfte trennen Berufliches von Privatem auch im Internet: 79 Prozent der Befragten halten eine klare Trennung von Privatem und Beruflichem für wichtig, 72 Prozent der erachten es als wichtig, das eigene Online-Image selbst zu pflegen. Allerdings zeigt die Studie auch Nachholbedarf auf, denn mit der tatsächlichen Kontrolle des eigenen Online-Images nehmen es die befragten Manager nicht so genau: Nur 15 Prozent überprüfen ihr Online-Image mindestens einmal im Monat, 37 Prozent haben dies bisher noch nie getan.
„Most business is local“
Obwohl Deutschland eine der weltweit führenden Exportnationen ist, pflegen 75 Prozent der bundesweit befragten Fach- und Führungskräfte ihre Geschäftskontakte in erster Linie im deutschsprachigen Raum. Nur 10 Prozent der Manager haben überwiegend Geschäftskontakte außerhalb Europas.
Zudem halten es 57 Prozent der Befragten für wichtig, über das Internet geknüpfte Geschäftskontakte auch persönlich kennen zu lernen – dies zeigen auch die weit über 130.000 Events 2009.





Der offizielle XING Twitter-Account
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Wie ich sagte, LinkedIn ist zwar international relevant, im deutschsprachigen Raum jedoch kaum verwendet.
Als Marktforscher muss man dazu sagen, dass 21% ungestützte Markenbekanntheit hier erstaunlich wenig sind.
Ganz klar, bisher ist Xing mit Abstand die bekannteste Businessplattform in den deutschsprachigen Ländern. Das liegt auch meiner Meinung nach daran, daß Mitglieder wie z.B. Joachim Rumohr oder auch Michael Shah sehr gute Arbeit leisten. Ich tausche mich sehr oft mit beiden aus. Das A und O für den benutzer ist, dass Xing weiterhin einfach und übersichtlich bleibt!
Man könnte noch einges verbessern aber as wird Xing mit Sicherheit machen; speziell was Applikationen betrifft.
MfG
Armin Kittl
http://www.eags.de
Danke für diese hilfreiche Information !
Dank Xing,
gewinne ich täglich neue Kunden, Bekannte und Freundschaften, welche sich ergeben !!!!!
Schätze mich glücklich XING für mich entdeckt zu haben !!!!!
Liebe Grüsse aus derzeit Salzburg
Bernhard A. Wernik
@Sebastian:
Als Marktforscher kann man auch sagen: bei einer repräsentativen Stichprobe aller Führungskräfte ist das nicht schlecht!
Wenn man weiter schaute und die Branchen einmal nach Old School dem Rest aufteilte, dann käme beim Rest wahrscheinlich 90% und Old School wohl eher um die 20% heraus. Aber warum soll ein Geschäftsführer einer Backerei um die Ecke denn auch Xing kennen?
Viele Grüße
Christian;-)
Xing wird sich auf alle Fälle durchsetzen, da die Funktionen sehr übersichtlich und effektiv sind!
MfG, Peter Mautin
Hallo Herr Kopka,
vielen Dank für diesen interessanten Beitrag! XING hat mich in vielerlei Hinsich zu Erfolgen geführt.
Sehr gern würde ich die Forsa-Studie als Referenz in meine Diplomarbeit integrieren. Wäre es möglich, dass Sie mir bitte schreiben, wo die Studie veröffentlicht wurde. In einer wissenschaftlichen Arbeit sehen Links als Literaturangabe nicht ganz so gut aus
Vielen Dank im Voraus und beste Grüße,
Melanie Meißner
https://www.xing.com/profile/Melanie_Meissner5