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	<title>Comments on: Gruppenarbeit #1 – Gruppen optimal nutzen</title>
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	<description>The corporate blog of XING</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 12:08:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: XING-Gruppen nutzen, gründen, moderieren &#124; Monika Birkner</title>
		<link>http://blog.xing.com/2009/05/maximixing-gruppenarbeit-1-%e2%80%93-gruppen-optimal-nutzen/comment-page-1/#comment-9868</link>
		<dc:creator>XING-Gruppen nutzen, gründen, moderieren &#124; Monika Birkner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 18:21:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Newsletter von Joachim Rumohr las ich einen Hinweis auf eine Artikelserie im XING-Blog, in der Silke Schippmann erläutert, wie man eine XING-Gruppe am besten nutzt, wie man selbst eine Gruppe gründet und wie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Newsletter von Joachim Rumohr las ich einen Hinweis auf eine Artikelserie im XING-Blog, in der Silke Schippmann erläutert, wie man eine XING-Gruppe am besten nutzt, wie man selbst eine Gruppe gründet und wie [...]</p>
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		<title>By: Marc Eisinger</title>
		<link>http://blog.xing.com/2009/05/maximixing-gruppenarbeit-1-%e2%80%93-gruppen-optimal-nutzen/comment-page-1/#comment-9859</link>
		<dc:creator>Marc Eisinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:10:19 +0000</pubDate>
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		<description>Den XING-Beitrag finde ich sehr gut und habe ihn direkt in unserer Gruppe in einem Thread verlinkt, in dem wir über die optimale Gruppenarbeit mit dem Focus auf Networktreffen bereits seit einiger Zeit (sehr kontrovers) diskutieren. Selbst bin ich in 2 Gruppen Moderator und habe vor Kurzem erst eine 3. Gruppe schließen lassen, da es mir zeitlich nicht mehr möglich war, diese optimal betreuen zu können.

Meinem Vorredner kann ich mich nicht anschließen, da ich denke, wenn ein Moderator oder ein Moderatoren-Team qualitativ hochwertige Arbeit abliefert, nutzt diese Arbeit natürlich auch XING selbst. Zwar kann ein Moderator einen gewissen Bekanntheitsgrad für sich gewinnen, wenn er eine Gruppe gut führt und sicherlich läßt sich hierbei für Unternehmer dann auch ein positiver Benefit für den eigenen Unternehmenserfolg ableiten. Ihn dafür zu &quot;bestrafen&quot; und einen höheren Geldbetrag zu verlangen, halte ich für  kontraproduktiv. Wie schon richtig bemerkt wird sich Qualität immer durchsetzen und die schlecht geführten Gruppen werden sich nach und nach aussortieren - dank entsprechender &quot;XING-zu Mund-Propaganda&quot; ;-) 

Und wenn es Menschen gibt, die sich für das Klöppeln in der Nordheide interessieren, warum sollen diese sich dann nicht auch vernetzen. es steht doch jedem selbst frei, einer Gruppe beizutreten oder auch nicht, bzw. nachträglich wieder auszusteigen.

Allerdings finde ich, dass den Moderatoren eine wichtige Information noch immer (zu unrecht) verborgen bleibt: Moderatoren können zwar sehen, wieviele Mitglieder den Newsletter insgesamt erhalten, wissen aber nicht, welches Gruppenmitglied sich dafür abgemeldet hat. Für das Qualitätsmanagement einer Gruppe halte ich es allerdings für wichtig, bei Gruppenmitgliedern, die den Newsletter abgemeldet haben, nachfragen zu können, woran das liegt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den XING-Beitrag finde ich sehr gut und habe ihn direkt in unserer Gruppe in einem Thread verlinkt, in dem wir über die optimale Gruppenarbeit mit dem Focus auf Networktreffen bereits seit einiger Zeit (sehr kontrovers) diskutieren. Selbst bin ich in 2 Gruppen Moderator und habe vor Kurzem erst eine 3. Gruppe schließen lassen, da es mir zeitlich nicht mehr möglich war, diese optimal betreuen zu können.</p>
<p>Meinem Vorredner kann ich mich nicht anschließen, da ich denke, wenn ein Moderator oder ein Moderatoren-Team qualitativ hochwertige Arbeit abliefert, nutzt diese Arbeit natürlich auch XING selbst. Zwar kann ein Moderator einen gewissen Bekanntheitsgrad für sich gewinnen, wenn er eine Gruppe gut führt und sicherlich läßt sich hierbei für Unternehmer dann auch ein positiver Benefit für den eigenen Unternehmenserfolg ableiten. Ihn dafür zu &#8220;bestrafen&#8221; und einen höheren Geldbetrag zu verlangen, halte ich für  kontraproduktiv. Wie schon richtig bemerkt wird sich Qualität immer durchsetzen und die schlecht geführten Gruppen werden sich nach und nach aussortieren &#8211; dank entsprechender &#8220;XING-zu Mund-Propaganda&#8221; <img src='http://blog.xing.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Und wenn es Menschen gibt, die sich für das Klöppeln in der Nordheide interessieren, warum sollen diese sich dann nicht auch vernetzen. es steht doch jedem selbst frei, einer Gruppe beizutreten oder auch nicht, bzw. nachträglich wieder auszusteigen.</p>
<p>Allerdings finde ich, dass den Moderatoren eine wichtige Information noch immer (zu unrecht) verborgen bleibt: Moderatoren können zwar sehen, wieviele Mitglieder den Newsletter insgesamt erhalten, wissen aber nicht, welches Gruppenmitglied sich dafür abgemeldet hat. Für das Qualitätsmanagement einer Gruppe halte ich es allerdings für wichtig, bei Gruppenmitgliedern, die den Newsletter abgemeldet haben, nachfragen zu können, woran das liegt&#8230;</p>
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		<title>By: A. Vincent Schmidt</title>
		<link>http://blog.xing.com/2009/05/maximixing-gruppenarbeit-1-%e2%80%93-gruppen-optimal-nutzen/comment-page-1/#comment-9853</link>
		<dc:creator>A. Vincent Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 10:28:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Schippmann,

vielen Dank für die ausführliche Schilderung/&quot;Bedienungsanleitung&quot; zu den Xing-Gruppen. 
Bzgl. der Überschrift &quot;Gruppen optimal nutzen&quot; Fehlt allerdings noch ein wesentlicher, seitens Xing umzusetzender Punkt:
die Anzahl inhaltlich doppelter Gruppen muss dringend reduziert werden.
Nahezu täglich erhalte ich Einladungen in Gruppen, die in exakter Form (oder als Forum einer bereits bestehenden Gruppe) bereits bestehen.Natürlich: Qualität sorgt für natürliche Selektion. Aber bis es soweit ist sorgen zu viele (&quot;doppelte&quot;) Gruppen für eine Termin- und Einladungsschwemme. Meiner Meinung nach eine der Ursachen dafür, dass von Mitgliedern so oft so nachlässig mit Termineinladungen umgegangen wird: es gibt zu viele davon.

Ich plädiere ausdrücklich dafür, dass der Moderatorenstatus einen höheren Mitgliedsbeitrag nach sich zieht (bevor Gruppen wie &quot;angstfreies Töpfern&quot;, &quot;jonglieren mit brennenden Eichhörnchen&quot; und &quot;Klöppeln in der Nordheide&quot; Einzug halten. Denn ein effektiver Moderator hat einen Mehrwert durch die Gruppe: Bekanntheitsgrad. Dieser darf gern mehr kosten - zu Gunsten der Qualität.
Qualität statt Quantität ist für die optimale Nutzung der Gruppen unbedingt nötig!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit; viele Grüße
A. Vincent Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Schippmann,</p>
<p>vielen Dank für die ausführliche Schilderung/&#8221;Bedienungsanleitung&#8221; zu den Xing-Gruppen.<br />
Bzgl. der Überschrift &#8220;Gruppen optimal nutzen&#8221; Fehlt allerdings noch ein wesentlicher, seitens Xing umzusetzender Punkt:<br />
die Anzahl inhaltlich doppelter Gruppen muss dringend reduziert werden.<br />
Nahezu täglich erhalte ich Einladungen in Gruppen, die in exakter Form (oder als Forum einer bereits bestehenden Gruppe) bereits bestehen.Natürlich: Qualität sorgt für natürliche Selektion. Aber bis es soweit ist sorgen zu viele (&#8220;doppelte&#8221;) Gruppen für eine Termin- und Einladungsschwemme. Meiner Meinung nach eine der Ursachen dafür, dass von Mitgliedern so oft so nachlässig mit Termineinladungen umgegangen wird: es gibt zu viele davon.</p>
<p>Ich plädiere ausdrücklich dafür, dass der Moderatorenstatus einen höheren Mitgliedsbeitrag nach sich zieht (bevor Gruppen wie &#8220;angstfreies Töpfern&#8221;, &#8220;jonglieren mit brennenden Eichhörnchen&#8221; und &#8220;Klöppeln in der Nordheide&#8221; Einzug halten. Denn ein effektiver Moderator hat einen Mehrwert durch die Gruppe: Bekanntheitsgrad. Dieser darf gern mehr kosten &#8211; zu Gunsten der Qualität.<br />
Qualität statt Quantität ist für die optimale Nutzung der Gruppen unbedingt nötig!</p>
<p>Danke für Ihre Aufmerksamkeit; viele Grüße<br />
A. Vincent Schmidt</p>
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